Hetero
Jochen Distelmeyer
Jochen Distelmeyers Soloalbum "Hetero" wird von Jan Böhmermann kritisch beleuchtet, der bewusst keinen Song davon auf seine Playlist aufgenommen hat. Böhmermann begründet dies mit seinem persönlichen Geschmack – die Musik ist ihm zu schwülstig. Seine Auseinandersetzung mit dem Album führt zu einer Reflexion über Kunstdiskurs und die Bedeutung der Hamburger Schule als kulturelle Bewegung.
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„Weil es die letzten, vom Hetero-Album jetzt nichts drauf, weil mir das zu schwülstig ist. Sorry, das ist mein persönlicher Geschmack.“
Jan Böhmermann erklärt, warum er vom Album Hetero (Jochen Distelmeyers Soloalbum) bewusst keinen Song auf die Playlist genommen hat – es ist ihm persönlich zu schwülstig. Das dient als Überleitung zu seiner Reflexion über Kunstdiskurs und die Hamburger Schule.
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