Ich und Du
Martin Buber · 2023
Bubers Grundtexte zum dialogischen Prinzip In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
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„Der Martin Buber, der Religionsphilosoph, der jüdische, der hat ein 27-seitiges, ganz kurzes Essay geschrieben, das heißt »Ich und du«. Es ist sehr schwer zu lesen und er hat, glaube ich, 20 Jahre dran geschrieben. Aber er versucht dann nachzuweisen, dass jedes Ich ein Du braucht und das göttliche Du in dieser Beziehung dazu da ist, dass das Ich sich immer wieder zusammensetzt.“
Im Anschluss an die Passage aus dem 'Tagebuch der Menschheit' über die Ich-Du-Beziehung zu Gott verweist Johanna Haberer auf Martin Bubers religionsphilosophisches Werk 'Ich und Du'. Sie erklärt Bubers These, dass das Ich ein Du braucht — insbesondere das göttliche Du — um sich gegen Zerfall und Diffusion zu behaupten. Dies wird dann mit Nawalnys Erfahrung in Einzelhaft verknüpft.
„Er hat, nachdem er auch erstmal einige Zeit darüber nachgedacht hat, mir geantwortet mit dem Zitat des jüdischen Philosophen Martin Buber, der gesagt hat, alles wirkliche Leben ist Begegnung. Wenn wir aufhören, uns zu begegnen, ist, als hörten wir auf zu atmen.“
Der Sprecher hat den Psychologen Louis Levitan gefragt, ob es sinnvoll sei, dass Unfallverursacher und Hinterbliebene miteinander in Kontakt treten. Levitan antwortet mit dem berühmten Zitat aus Martin Bubers philosophischem Hauptwerk «Ich und Du», um sein Plädoyer für eine Begegnung auf Augenhöhe zu untermauern. Das Zitat dient als Argument dafür, dass die Vermeidung von Kontakt beide Seiten dauerhaft negativ aneinander bindet und Heilung verhindert.
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