Irre von Shio
Doris Dörrie schildert ihre Erfahrungen als Schauspielerin am Dramastudio in Stockton, wo sie aufgrund ihres Akzents wiederholt auf Rollen als Sexarbeiterin besetzt wurde. Das Stück "Irre von Shio" dient ihr als konkretes Beispiel für diese prägende Typologisierung und die rassistische Castingpraxis ihrer frühen Karriere. Die Episode verdeutlicht systematische Diskriminierung im Theater und die Auswirkungen von Akzent auf Rollenverteilung.
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„Und jedes Mal wurde mein BH ausgestopft. Und ich bekam eine Perücke auf und dann war ich wieder die Sexarbeiterin. Zum Beispiel in Irre von Shio, weiß ich noch.“
Doris Dörrie erzählt von ihrer Zeit am Dramastudio in Stockton, wo sie als junge Studentin wegen ihres Akzents immer als Sexarbeiterin gecastet wurde. Sie nennt dieses Stück als konkretes Beispiel für diese wiederkehrende Rollenzuweisung. Der Titel ist möglicherweise durch die Transkription verzerrt.
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