Jetzt: Wie wir unser Land erneuern
Annalena Baerbock · 2024
Première puissance économique européenne et troisième mondiale, l'Allemagne a vu son poids diplomatique et politique croître considérablement depuis la réunification du pays. Mais le recul de l'influence de l'Occident, le début de la guerre en Ukrain
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„Im Falle von Annalena Baerbock war ja eigentlich die Diskussion, fand ich, dass sie eben unbedingt zu ihrem Wahlkampf dieses Buch veröffentlichen wollte und damit ja auch ein Signal senden wollte von Relevanz. Und dass ihr das dann so auf die Füße gefallen ist, ist... Ich finde es nicht so eine kleine Sache, ehrlich gesagt.“
Im Gespräch über Fehlerkultur und Plagiate in der Politik kommt Christoph Amend auf Annalena Baerbocks Wahlkampfbuch zu sprechen, das wegen zahlreicher nicht gekennzeichneter Übernahmen aus anderen Quellen in die Kritik geriet. Nora Tschirner hatte zuvor argumentiert, dass solche Fehler im Vergleich zu den inhaltlichen Kompetenzen einer Person weniger ins Gewicht fallen sollten, während Amend die Buchveröffentlichung als bewusstes Signal deutet, das dann nach hinten losging.
„Ich habe die ganzen Dinge da mit ihrem Buch und dem Plagiat, das habe ich überhaupt nicht genutzt. Das war bei mir gar kein Thema. Das war nicht allzu geschickt, jetzt das Buch so knapp vor der Wahl zu schreiben und dann das da drin zu haben.“
Laschet spricht über den Bundestagswahlkampf 2021 und erklärt, warum er auf Negativ-Campaigning gegen Annalena Baerbock verzichtet hat. Er erwähnt ihr Buch und die Plagiatsvorwürfe, betont aber, dass er das bewusst nicht zum Thema gemacht habe, weil er es für banal hielt und ihre politische Qualität davon unberührt sah.
„Wir haben es bei Annalena Baerbock zum Beispiel auch gesehen im Wahlkampf. Deren Buch wurde auch untersucht.“
Anne Kunze erwähnt Baerbocks Buch als Beispiel dafür, dass Plagiatsjäger nicht nur wissenschaftliche Arbeiten, sondern auch politische Publikationen prüfen. Das Buch wurde im Bundestagswahlkampf 2021 auf mögliche Plagiate untersucht.
„wenn wieder sowas passiert wie das mit dem Buch von Annalena Baerbock. Also wo ja die Krisenkommunikation nicht gut war.“
Christoph Amend spricht den Plagiatsskandal um Baerbocks Buch im Wahlkampf 2021 als Beispiel für missglückte Krisenkommunikation an
„Leider nicht. Sagen wir so, da bei meinem letzten Buch das nicht nur mit Erfolg gekrönt war, habe ich mir geschworen, kein Buch mehr zu schreiben. Und um mich selbst zu schützen, habe ich gesagt, ich notiere auch nichts.“
Matze Hielscher fragt, ob Baerbock ihre Erlebnisse als Außenministerin schriftlich festhält. Sie verneint und erklärt, dass sie sich nach den negativen Erfahrungen mit ihrem letzten Buch – das wegen Plagiatsvorwürfen in die Kritik geriet – geschworen habe, kein weiteres Buch zu schreiben und auch keine Notizen zu machen. Im Nachhinein bereut sie das teilweise.
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