Kein Pardon
Hape Kerkeling · 1993
Der ungeschickte Peter Schlönzke arbeitet als Schnittchenauslieferer im Familienbetrieb und ist großer Fan der Unterhaltungssendung „Witzischkeit kennt keine Grenzen“ von Moderator Heinz Wäscher. Seine Mutter meldet ihn an einer Talentshow der Sendung an. Zwar kann er den Talentwettbewerb nicht für sich entscheiden, doch lernt er im Gebäude des Senders die Tontechnikerin Ulla kennen, die ihm einen Job als Kabelhilfe besorgt.
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„Auch für die damalige Zeit diesen Medienbetrieb so zu durchleuchten auf so eine witzige Art und Weise. Ein sensationell toller Film, den ich immer noch gerne gucke.“
Im Gespräch über Hape Kerkelings Frühwerk schwärmt Olli Schulz von einem Film, der den Medienbetrieb auf witzige Weise durchleuchtet. Der Film wird nicht namentlich genannt, aber die Beschreibung — Kerkelings frühes Werk, Mediensatire, Film — verweist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf 'Kein Pardon' (1993). Jan Böhmermann ergänzt, Kerkeling habe wahnsinnig früh angefangen, und beschreibt seinen aktuellen Zustand als 'den späten Elvis'.
„Ich muss immer denken an die Szene von bei Kein Pardon von Hape Kerkeling. Ich weiß nicht, ob es irgendjemand was sagt. Das ist einer der Filme, die das Fernsehbusiness am besten immer noch beschreibt.“
Nora Tschirner nennt Kein Pardon als zentrale Referenz für ihr Verständnis des Fernsehbetriebs. Sie beschreibt die Szene, in der Heinz Schenk als Heinz Wäscher darüber diskutiert, ob der Glückshase nach dem zweiten oder dritten Refrain kommt – für sie ein Sinnbild für irrationale Angst vor Veränderung in hierarchischen Strukturen. Sie kann den Film komplett mitsprechen.
„Weißt du, wie Peter Schlönzke und Heinz Wäscher in Kein Pardon auf dem Flur, wo keiner weiß, wer einen grüßen soll.“
Jan beschreibt, wie eine zufällige Begegnung mit Tommy Schmitt in Köln ablaufen würde, und vergleicht die Situation mit einer Szene aus dem Film 'Kein Pardon', in der die Figuren Peter Schlönzke und Heinz Wäscher sich auf dem Flur begegnen und keiner weiß, wer zuerst grüßen soll.
„Wir haben uns am Wochenende zu Hause kein Pardon angeschaut. Mein Sohn ist jetzt elf, der hat sich kaputt gelacht.“
Matze berichtet, dass er sich den Film am Wochenende mit seiner Familie angesehen hat und er immer noch funktioniert
„Also, könnten wir jetzt ewig drüber reden, schaut euch die Doku an, schaut euch die alten Habe-Kerkeling-Sachen an, auch total normal, immer noch, kein Pardon.“
Olli Schulz empfiehlt den Kerkeling-Klassiker 'Kein Pardon' als zeitloses Werk. Er reiht ihn ein in die Werke, die man sich unbedingt anschauen sollte.
„Wir haben uns am Wochenende zu Hause kein Pardon angeschaut. Mein Sohn ist jetzt elf, der hat sich kaputt gelacht. Und ich habe auch gedacht, Mensch, dass es sich immer noch so trägt.“
Matze Hielscher erzählt, dass er sich mit seiner Familie den Film am Wochenende angeschaut hat und überrascht war, wie gut er sich auch heute noch hält. Sein elfjähriger Sohn habe sich kaputtgelacht. Der Film dient als Einstieg ins Gespräch über Kerkelings Showkarriere.
„kein Pardon ist der Film“
Olli Schulz korrigiert Jan Böhmermann und hält Kein Pardon für den besseren Film von Hape Kerkeling
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