Kommentar zur AfD-Regierungsbeteiligung
Marc-Felix Serrao
Kommentar des NZZ-Deutschland-Chefredakteurs Marc-Felix Serrao zur politischen Auseinandersetzung mit der AfD nach den Thüringen-Wahlen. Serrao argumentiert, dass die bisherige Ausgrenzungsstrategie gescheitert ist und plädiert stattdessen dafür, die AfD regieren zu lassen, um sie auf diese Weise politisch stellen zu können. Der Kommentar regt zur Debatte über neue Strategien im Umgang mit der Partei an.
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„Da war Marc-Felix Serrao bei uns zu Gast, Chefredakteur der NZZ Deutschland, der im Februar, glaube ich, war es schon, einen viel beachteten Kommentar geschrieben hat, in dem er sagt, lasst die jetzt endlich regieren, weil nur so könnt ihr sie stellen.“
Lanz verweist auf einen viel beachteten Kommentar des NZZ-Deutschland-Chefredakteurs Marc-Felix Serrao, der argumentiert, dass die bisherige Ausgrenzungsstrategie gegenüber der AfD gescheitert sei und man sie stattdessen regieren lassen solle, um sie politisch zu stellen. Der Kommentar dient als Ausgangspunkt für die Diskussion über den Umgang mit der AfD nach den Thüringen-Wahlen.
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