Donald Trump: Sein schlimmster Gegner
Kommentar zur Trump-Präsidentschaft
René Pfister
Analyse des Spiegel-Korrespondenten René Pfister zu Donald Trumps Präsidentschaft. Der Artikel zeigt auf, dass Trump derzeit so mächtig ist wie nie, weder Kongress noch Gerichte können ihn stoppen. Gleichzeitig argumentiert Pfister, dass die Gründe für sein späteres Scheitern bereits in seiner gegenwärtigen Politik zu finden sind und bietet damit eine differenzierte Sicht jenseits europäischer Polarisierungen.
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„Ich muss denken an einen Kommentar von René Pfister, den ich immer unheimlich gerne lese. Das ist der Amerika-Korrespondent des Spiegels, der sich immer den etwas anderen Blick auch leistet. Ein wirklich kluger Kommentator. Der genau dieses Dilemma, die Frage, wie schaut man eigentlich auf Dinge, vor einiger Zeit mal beschrieben hat und darauf hingewiesen hat, dass die Hälfte der Amerikaner sehr positiv auf die Trump-Jahre guckt.“
Lanz zitiert einen Spiegel-Kommentar von René Pfister, der einen differenzierteren Blick auf Trump anbietet als die übliche europäische Perspektive. Pfister argumentiere, Trump sei ein erfolgreicherer Präsident gewesen, als Europäer es wahrhaben wollten, und seine Anhänger hätten durchaus rationale Gründe für ihre Unterstützung – etwa bei der NATO-Lastenteilung oder der Warnung vor deutscher Energieabhängigkeit von Russland.
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René Pfister
Geboren 1974 in Müllheim/Baden, studierte Politikwissenschaft in München und absolvierte eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Er war Reporter bei den Nachrichtenagenturen ddp und Reuters in Berlin und wechselte im Herbst 2004 ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL, das er mehrere Jahre leitete. Seit Sommer 2019 ist er SPIEGEL-Büroleiter in Washington, D.C. 2022 erschien bei DVA sein Buch »Ein falsches Wort. Wie eine neue linke Ideologie aus Amerika unsere Meinungsfreiheit bedroht«. Seit August 2025 ist er Korrespondent in Paris.
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