Lost in the Mall

Elizabeth Loftus

Elizabeth Loftus' "Lost in the Mall"-Experiment untersuchte die Implantation falscher Erinnerungen: Probanden wurden davon überzeugt, dass sie als Kind verloren im Einkaufszentrum waren. Die Studie zeigte, dass Menschen sich an erfundene Kindheitsereignisse erinnern können – ein Erkenntnisse mit großen Implikationen für die Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen.

Lost in the Mall

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Erwähnungen (1)

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:15:24
„Das hat ja auch die berühmte Psychologin Loftus in Amerika immer wieder bewiesen, dass man Menschen einreden kann, dass sie irgendwas erlebt hätten. Sie hat richtige Experimente dazu gemacht. Ja, zum Beispiel das Kind im Einkaufszentrum. Dass man Menschen einreden kann, sie seien als Kind im Einkaufszentrum verloren gegangen und hätten da also Todesängste ausgestanden.“

Im Gespräch über Scheinerinnerungen und falsche Zeugenaussagen verweist Sabine Rückert auf die Forschung der amerikanischen Psychologin Elizabeth Loftus. Das berühmte 'Lost in the Mall'-Experiment zeigte, dass man Menschen falsche Kindheitserinnerungen einpflanzen kann – ein zentrales Argument dafür, warum Zeugenaussagen mit großer Vorsicht zu bewerten sind.

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