Macht
Karl-Rudolf Korte · 2019
Eine Untersuchung der Natur von Macht in Politik und Gesellschaft. Das zentrale Argument: Macht ist nicht etwas Festes und Stabiles, sondern etwas Flüchtiges und ständig im Fluss. Eine These, die erklärt, warum politische Macht so schnell verloren gehen kann.
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Erwähnungen (1)
„Ich glaube Herr Korte hat mal ein ganz tolles Buch über Macht geschrieben, der Politikwissenschaftler. Das ist ein faszinierender Mann, Herr Korte. Und der hat darin, beschreibt darin, wie Macht etwas Flüssiges ist.“
Am Ende des Gesprächsabschnitts kommt Lanz auf das Thema Machtverlust zu sprechen und verweist auf ein Buch des Politikwissenschaftlers Korte, das Macht als etwas Flüchtiges beschreibt. Er nutzt diese These, um den schleichenden Machtverlust von Armin Laschet während der Koalitionsverhandlungen zu illustrieren.
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