Miss Americana
Lana Wilson · 2020
Diese eingehende Dokumentation gewährt Einblicke in Taylor Swifts Leben als Songschreiberin, Künstlerin und Frau, die das meiste aus ihrer Stimme herauszuholen weiß.
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„Ich musste mir die Taylor Swift Dokumentation... Im Nachhinein muss ich sagen, nimmt man da nicht viel mit. Es ist alles sehr glatt, sehr oberflächlich. Das schlimmste Problem war dann natürlich, dass Kanye West damals auf die Bühne gegangen ist und ihr das Mikrofon weggenommen hat.“
Olli Schulz schließt sich Böhmermanns Kritik an Künstler-Dokumentationen an und nennt die Taylor-Swift-Doku als Beispiel. Er findet sie glatt und oberflächlich – das größte Drama darin sei der Kanye-West-Vorfall, was angesichts ihrer späteren Karriere kaum noch als echtes Trauma durchgehe.
„Es gab so eine Szene, es gab mal so einen Dokumentarfilm über sie, wo sie einen Anruf bekommt, dass sie es irgendwo nominiert, ich weiß nicht, ein Grammy oder sowas und sie erfährt, dass sie ihn nicht bekommen wird.“
Im Gespräch über Taylor Swifts Arbeitsethos und Ehrgeiz wird ein Dokumentarfilm über sie erwähnt, in dem eine Szene vorkommt, wo Swift auf eine verpasste Nominierung mit dem Vorsatz reagiert, ein besseres Album zu machen. Der Filmtitel wird nicht explizit genannt, es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Netflix-Dokumentation 'Miss Americana' (2020).
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