Mission: Impossible
· 2018
Mit der Wiederbeschaffung gestohlenen Plutoniums beauftragt, stellt Ethan Hunt das Wohl seines Teams über die Vollendung der Mission, wodurch die Nuklearwaffen in die Hände der Apostel, einem tödlichen Netzwerk hochspezialisierter Terroristen, gelangen. Um den drohenden atomaren Holocaust zu verhindern, sind Ethan und sein IMF-Team zur Zusammenarbeit mit dem draufgängerisch agierenden CIA-Agenten Walker gezwungen. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit ...
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Erwähnungen (9)
„Bis diese Mission Impossible autonome Killer-KI entsteht, müssen ja Entscheidungen betroffen werden.“
Alena Buyx verwendet den Filmtitel metaphorisch, um ein Szenario autonomer Killer-KI zu beschreiben. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Diskussion des Films, sondern um eine beiläufige Referenz auf das Franchise als Sinnbild für ein unwahrscheinliches Zukunftsszenario.
„Wie Tom Cruise am Ende von Mission Impossible und die Gummi, and I'm by the way.“
Böhmermann vergleicht eine fiktive Enthüllungsszene – in der sich Daniel Eck als verkleideter Spotify-Mitarbeiter zu erkennen gibt – mit der ikonischen Masken-Szene aus Mission: Impossible mit Tom Cruise.
„Ich kann deswegen auch Mission Impossible nicht mehr gucken. Mir ist auch scheißegal, ob Tom Cruise die Stunts macht. Hör mal auf, Alter. Jetzt reicht es langsam.“
Böhmermann schließt sich Olli Schulz' Kritik an Star-zentrierten Filmen an und nennt Mission Impossible als Beispiel für Franchises, die komplett um einen Hauptdarsteller herumgestrickt werden.
„Großer Mission Impossible Fan. Ich liebe Tom Cruise. Ich denke immer so, ich warte auf den Tag, wo alle ihn richtig beknackt finden, damit ich die letzte Idee gut finde.“
Im Gespräch über Tom Cruise outet sich Florence Gaub als großer Mission-Impossible-Fan und bekennende Tom-Cruise-Verehrerin, was sie humorvoll als Minderheitenposition darstellt.
„Das Ganze hat schon so ein bisschen Mission Impossible Vibes, finde ich. Also Sie springen da runter und dann landen Sie im Meer und oben auch im Weltall und so.“
Nachdem Maurer dramatische Notfallszenarien der Raumfahrt beschrieben hat – Notwasserung im Ozean, Überleben in einer schwimmenden Kapsel – zieht Amend den Vergleich zur Action-Filmreihe. Der Vergleich dient als Überleitung zur Frage, ob Maurer nicht auch eine fiktive Geschichte entwickeln wolle.
„Ich kann dir den Link glaube ich nicht zuschicken, weil das so ein Einmal, wie bei Mission Impossible, der hat sich vermischt hinterher.“
Jan Böhmermann nutzt 'Mission: Impossible' als humorvolle Referenz, um zu erklären, warum er den Vorab-Link zu 'The Apprentice' nicht an Olli weiterleiten kann – der Link habe sich wie eine selbstzerstörende Nachricht aufgelöst.
„Danny Elfman, der ist sowas ähnliches, aber auf Hollywood-Niveau. Der hat den Titel von Mission Impossible beigesteuert.“
Die Titelmelodie von Mission: Impossible wird als weitere musikalische Vorlage im Arrangement genannt
„Ich würde mir doch nie Mission Impossible 5 angucken, weil ich die ersten vier nicht gesehen habe.“
Olli Schulz führt Mission Impossible als weiteres Beispiel dafür an, dass man bei Filmreihen mit vielen Fortsetzungen den Anschluss verliert. Wer die Vorgänger nicht kennt, steigt erst gar nicht mehr ein.
„Also man kann sich das echt vorstellen, glaube ich, wie im Film. Mission Impossible. Mission Impossible, so hatte es mir auch einer der britischen Ermittler gesagt. Er kam sich vor, als er den Tatort begangen hat, wie bei Mission Impossible und als wäre Tom Cruise da eingestiegen.“
Aisslinger beschreibt, wie akrobatisch die Diebe in die Lagerhalle eingebrochen sind — sie seilten sich vom Dach ab und kletterten um Sensoren herum. Sogar die britischen Ermittler verglichen den Tatort mit einem Mission-Impossible-Film und prüften ernsthaft, ob gerade ein Zirkus in London gastierte, weil der Einbruch so artistisch wirkte.
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