Harry Potter (Filmreihe)
J. K. Rowling · 2001
Harry Potter erfährt an seinem 11. Geburtstag, dass seine verstorbenen Eltern mächtige Zauberer waren und auch er selbst magische Kräfte besitzt. Als er von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, aufgenommen wird, erlebt Harry das Abenteuer seines Lebens. Er lernt Quidditch, das hoch in der Luft gespielt wird, und auf dem Weg, sich einem schwarzen Magier zu stellen, der ihn vernichten will, muss Harry eine spannende Schachpartie mit lebenden Figuren überstehen…
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Erwähnungen (11)
„Ah, Polygo. Hier. Oh ja. Ist ein Teil von Harry Potters. Genau, das ist mehr meine popkulturelle Welt.“
Beim Blick durch Eva Schulz' Studio entdecken die Hosts neben Star-Wars-Memorabilia auch Harry-Potter-Lego. Eva identifiziert sich eher mit der Harry-Potter-Welt als mit Star Wars, was den Generationenunterschied zwischen den Hosts und dem Gast unterstreicht.
„Ich habe mal nachgeguckt, was die Alraune ist. Ich kenne sie ja nur von Harry Potter. Da kommt sie vor in diesen Filmen. Da kreischen die doch immer. Ja, die kreischen. Und das ist auch tatsächlich so.“
Als Ruben im Bibeltext Alraunen vom Feld mitbringt, erklärt Sabine Rückert die Pflanze genauer. Sie kennt die Alraune vor allem aus den Harry-Potter-Filmen, wo die Alraunen-Wurzeln beim Umtopfen schreien – und bestätigt, dass dieser Aspekt tatsächlich auf die reale Mythologie der giftigen Pflanze zurückgeht.
„Die sitzen im Parlament. Den gehören aber auch riesige Ländereien und all die Bauernhöfe, die du siehst, gehören denen, die bearbeiten ja gar nicht, sondern die gehören diesen Leuten, diesen wenigen Leuten, die dann fantastische Schlösser besitzen, wo dann Harry Potter gedreht wird und keine Ahnung was.“
Lanz erzählt von Dreharbeiten in England, bei denen ein Farmer ihm das System der Großgrundbesitzer erklärte. Harry Potter wird nur beiläufig erwähnt, um zu illustrieren, wie reich diese Landbesitzer sind – ihre Schlösser dienen als Filmkulissen.
„Ich bin ein Riesenfan von den Filmen und auch dem Universum. Mir hat es als junge Frau schon sehr viel gegeben, deswegen fällt es mir wahnsinnig schwer, mich davon loszueisen.“
Neben den Büchern erwähnt Maria explizit die Harry-Potter-Filme als prägend für sie. Die Filme werden im Kontext der Diskussion um die Trennbarkeit von Werk und Urheberin besprochen.
„Du wirklich, muss man schon sagen, echt so ein bisschen aussiehst, wie Alan Rickman und Severus Snape.“
Jan Böhmermann vergleicht Olli Schulz' Aussehen mit Alan Rickman in seiner Rolle als Severus Snape aus den Harry-Potter-Filmen. Olli hatte sich auf der Heidi-Klum-Halloween-Party spontan als Snape verkleidet — mit Umhang, Zauberstab und passender Frisur.
„Dann gab es natürlich bei Harry Potter.“
In der Drachen-Aufzählung erwähnt Böhmermann Harry Potter kurz als weiteres Franchise mit bekannten Drachen, ohne den Satz zu Ende zu führen.
„Und man merkt schon, das ist keine Einbildung, das ist schon so eine Harry Potter Ecke da. Das ist schon sehr mystisch, so spirituell. Da gibt es auch so kleine Dörfer, die sehen aus wie aus einem Harry Potter Film, mit so Fachwerkhäusern und so kleinen Pubs.“
Ochsenknecht beschreibt die Gegend um Stonehenge in England, wo er mit seiner Frau die Hochzeitsreise verbrachte, um den Ursprungsort ihres gemeinsamen Kornkreis-Tattoos zu besuchen. Er vergleicht die mystische Atmosphäre der englischen Dörfer mit der Welt von Harry Potter.
„Emma Watson war damals noch auf dem absoluten Harry Potter Ruhm. Das war sogar so, als ich da war an den Tagen, dass obwohl ihr ganz abgelegen in einem ehemaligen Militärflughafen in Buenos Aires gedreht habt, plötzlich da aus dem Nichts Hunderte von Harry Potter und Emma Watson Fans auftauchten.“
Die Harry-Potter-Filmreihe wird als Referenzpunkt für Emma Watsons enormen Ruhm erwähnt. Christoph Amend beschreibt, wie selbst an einem abgelegenen Drehort in Buenos Aires Hunderte Harry-Potter-Fans auftauchten.
„Nämlich meinem britischen Freund Lionel Wickram, der unter anderem die Harry Potter Filme produziert hat. Und die Sherlock Holmes Filme mit Robert Downey.“
Funke erwähnt die Harry-Potter-Filme, um die Qualifikation ihres Freundes und Reckless-Mitentwicklers Lionel Wigram zu erklären. Wigram war Produzent der Harry-Potter-Filme und ehemaliger Vizepräsident von Warner Brothers.
„Harry Potter erschien schon in den 90ern, das erste Buch Ende der 90er, aber die Filme fangen dann 2001 an und dann wird Harry Potter sozusagen zu diesem kulturellen Code des 21. Jahrhunderts. Sozusagen, was die Ilias fürs Abendland ist, wurde dann irgendwie Harry Potter für unsere Gegenwart.“
Lars stellt Harry Potter als den kulturellen Code des 21. Jahrhunderts dar und verbindet die Faszination für Hogwarts mit der gleichzeitigen Sehnsucht nach elitären Bildungseinrichtungen. Er sieht darin eine Traumwelt, die möglicherweise darauf hindeutet, dass das Ideal elitärer Bildung sich bereits in die Fantasy verschiebt.
„Und das ist bekannt aus, zum Beispiel in der Halle des Bergkönigs kennt man oder von Harry Potter, also dum-dum-dum-dum-dum-dum-dum.“
Alli Neumann erklärt den Fagott-Klang anhand bekannter Filmmusik. Die Harry-Potter-Filmreihe wird als Beispiel genannt, weil das Fagott dort in der Filmmusik markant eingesetzt wird. Später wird Harry Potter erneut zitiert mit dem Satz 'my wand chose me' als Analogie dafür, dass man sich das Fagott nicht aussucht, sondern es einen findet.
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