Muppet Show
Jim Henson · 1976
Die Muppet Show ist ein Varieté mit verschiedensten Unterhaltungs-Darbietungen von Puppen, mit jeweils einem prominenten (menschlichen) Gaststar pro Folge. Die Show wird von Kermit dem Frosch vor einem sehr bunten Puppen-Publikum präsentiert. Kermit hat dabei alle Mühe, das Chaos vor und hinter der Bühne im Rahmen zu halten.
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Erwähnungen (8)
„Ich habe mir die DVD-Box der gesamten, also alle Staffeln von der Muppet-Show geholt. Und das ist das Geilste. Und das ist wirklich cool. Das ist Unterhaltung, das ist Entertainment, das ist Showbusiness, das ist Ironie. Das ist aber auch gleichzeitig wahnsinnig liebevoll. Jim Henson, einer der allergrößten gewesen.“
Olli Schulz setzt die Muppet Show auf Platz 1 seiner Kinderserien-Liste. Er hat sich die komplette DVD-Box geholt und schwärmt davon als perfekte Mischung aus Unterhaltung, Ironie und Herzlichkeit. Jim Henson würdigt er als einen der Allergrößten.
„Das ist wie so ein altes E, weil die beiden Alten in der Loge bei der Muppet Show. Waldorf und Städtler.“
Carolin Emcke vergleicht das Zusammenspiel von Christoph Amend und Jochen Wegner scherzhaft mit Waldorf und Statler, den beiden meckernden alten Herren aus der Muppet Show, die von ihrer Loge aus das Geschehen kommentieren.
„Aber die beiden Alten, das ist Waldorf und Stettler. Das ist, glaube ich, Muppet Show. Da geht es schon los. Guck mal. Verdammt.“
Als Melanie Brinkmann davon schwärmt, im Balkon zwischen den beiden alten Figuren zu sitzen, korrigiert die Runde, dass Waldorf und Statler nicht aus der Sesamstraße, sondern aus der Muppet Show stammen. Es entsteht ein humorvoller Moment der Verwechslung.
„Das hat ja später dann, ist ja bei Jim Henson auch, bei Muppet Show und sowas, wo die dann auch tatsächlich Schauspieler und sowas“
Armin Maiwald erwähnt die Muppet Show im Zusammenhang mit der Kombination von Puppen und realen Schauspielern
„Die Leute lassen sich gerne darauf ein. Die haben Spaß. Das ist so, wie man vielleicht mit den Muppets gerne spielt. Mit Kermit und Miss Piggy. So spielt man auch gerne mit Uschi Blum.“
Hape Kerkeling erklärt, warum Interviewpartner bei Auftritten seiner Kunstfigur Uschi Blum mitspielen statt sich zu beschweren. Er vergleicht die Interaktion mit den Muppets – man spielt gerne mit fiktiven Figuren, weil es Spaß macht.
„Die Leute lassen sich gerne darauf ein. Die haben Spaß. Das ist so, wie man vielleicht mit den Muppets gerne spielt. Mit Kermit und Miss Piggy. So spielt man auch gerne mit Uschi Blum.“
Hape Kerkeling vergleicht die Reaktion seiner Interview-Partner auf seine Figur Uschi Blum mit dem spielerischen Umgang, den Menschen mit den Muppets-Figuren Kermit und Miss Piggy haben – man lässt sich gerne auf das Spiel ein.
„Und habe dann noch eine alte Muppets-DVD-Box rausgeholt von der Muppets-Show. Und hab dann so ein bisschen Making of Jim Henson geguckt. Und Jim Henson, der ja nun mal wirklich ein Genie war und ganz viele Puppen gemacht hat, war ein Typ, der sehr ähnlich seinen Masken gegenüber aussah.“
Nach dem verstörenden Film Die Klavierspielerin brauchte Olli Schulz etwas Leichtes zum Einschlafen und griff zu seiner Muppet-Show-DVD-Box. Er schwärmt von den Bonus-Features, in denen Jim Hensons Sohn über die Mitarbeiter und einzelne Folgen erzählt, und entdeckt dabei die Puppenbauerin Bonnie Erickson.
„Also wir gucken sozusagen Muppet Show und machen dann Kommentare.“
Ingmar Stadelmann beschreibt die Arbeitsweise seines Podcasts mit einem humorvollen Vergleich: Er und Andreas Loff sitzen samstags zusammen und kommentieren die Lanz-&-Precht-Folge wie die beiden Alten aus der Muppet Show von ihrem Balkon aus.
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