Phaidon
Platon
Platons Dialog über die Unsterblichkeit der Seele. Sokrates entwickelt vor seiner Hinrichtung die Lehre, dass Körper und Seele getrennt sind und allein die Seele unsterblich ist. Ein klassisches Werk der abendländischen Philosophie über die zentrale Frage: Was bleibt nach dem Tod?
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Es gibt gewissermaßen die platonische Antwort, die formuliert beispielsweise für die amnestische Geschichte Sokrates, als er in die Athena zurückkehrt. Bürgerschaft zum Schirlingstod verurteilt hat und seine Freunde besuchen ihn und stehen in seiner Gefängniszelle um ihn herum und sie sind ganz verzweifelt, weil sie diesen besonderen Menschen verlieren werden und jetzt will Sokrates sie trösten und wie macht er es? Indem er die unsterbliche Seele stipuliert.“
Mangold beschreibt die berühmte Szene aus Platons Phaidon, in der Sokrates vor seiner Hinrichtung die Lehre von der unsterblichen Seele entwickelt, um seine trauernden Freunde zu trösten. Er nutzt diese als Beispiel für die erste große kulturelle Antwort auf die Angst vor dem Tod: die Trennung von Körper und Seele, bei der nur der Körper stirbt.
Ähnliche Medien
Politeia (Der Staat)
Platon · 2019
Platon Politeia - Der Staat Platon's Politeia - Der Staat als Studienausgabe Da gibt es, sagte ich, noch ein Drittes: die Möglichkeit, daß ihr uns fortlassen müßt.Vermögt ihr, fragte er, auch Leute zu überzeugen, die nicht hören? Das nicht, versetzte Glaukon. So richtet euch darauf ein, daß wir nicht hören werden, erwiderte er. Und Adeimantos sagte: Am Ende wißt ihr nicht einmal, daß auf den Abend ein Fackelrennen zu Roß der Göttin zu Ehren stattfinden wird? Zu Roß? sagte ich; das ist neu.
Apologie des Sokrates
Platon
Platons Darstellung der Verteidigungsrede des Sokrates vor dem athenischen Gericht 399 v. Chr. Angeklagt wegen Gottlosigkeit und Verführung der Jugend, verteidigt Sokrates sein philosophisches Wirken und bekennt sich zu seinem Grundsatz: Ein ungeprüftes Leben ist nicht lebenswert.
Politeia
Platon · 2015
Die Politeia (altgriechisch Πολιτεία „Der Staat“) ist ein um 375 v. Chr. verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur.
Höhlengleichnis (Politeia)
Platon · 2022
Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeía von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt. Es verdeutlicht den Sinn und die Notwendigkeit des Philosophierens, welches als ein Befreiungsprozess dargestellt wird.