Juli Zeh spricht mit Bernhard Schlink über sein Buch “Die Enkelin” | The Pioneer
Porträt über Bernhard Schlink
Juli Zeh
Juli Zeh führt ein Gespräch mit dem Juristen und Autor Bernhard Schlink über sein Buch "Die Enkelin". Der Artikel aus The Pioneer beleuchtet die Verbindung zwischen Jura und Literatur. Ausgangspunkt ist ein früheres Porträt von Juli Zeh über Schlink, das in der Brigitte erschienen war.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Der erste Text, den ich gefunden habe aus ihrer Feder neben dem Debüt, war aus der Brigitte und da ist mir das Herz aufgegangen, weil sie haben mal ein Porträt über Bernhard Schlink geschrieben. Und ich wollte damit einmal anfangen.“
Jochen Wegner beschreibt seine Recherchearbeit für den Podcast und stößt dabei auf einen frühen Text von Juli Zeh in der Brigitte – ein Porträt über den Juristen und Autor Bernhard Schlink. Er nutzt den Fund als Einstieg in die Frage nach der Verbindung zwischen Jura und Literatur.
Ähnliche Medien
Unter Leuten
Juli Zeh · 2016
Der große Gesellschaftsroman von Juli Zeh Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und u...
Über Menschen
Juli Zeh · 2021
Trauen wir uns, Mensch zu sein? Dora ist mit ihrer kleinen Hündin aufs Land gezogen. Sie musste dringend raus aus der Stadt, auch wenn sie nicht genau weiß, wovor sie auf der Flucht ist. Großstadt, Lockdown, stressiger Job, ein übereifriger Freund, dazu Donald Trump, Brexit und Rechtspopulismus – wann ist die Welt eigentlich dermaßen durcheinandergeraten? Dass Bracken, dieses kleine Dorf im brandenburgischen Nirgendwo, nicht die ländliche Idylle ist, von der manche Städter träumen, war Dora klar...
Zwischenwelten
Juli Zeh
Ein Journalist bei einer Hamburger Wochenzeitung schreibt einer Landwirtin aus Brandenburg. Der Roman verwebt diese ungewöhnliche Korrespondenz zwischen Medienelite und Provinz mit scharfsinnigen Beobachtungen zur deutschen Gegenwart und gesellschaftlichen Gegensätzen.
Spieltrieb
Juli Zeh · 2013
Die atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, aus der sich erst die Bereitschaft, dann der Zwang zu Taten ergibt, die alle Grenzen der Moral, des menschlichen Mitgefühls und des vorhersehbaren Verhaltens überschreiten. Die beiden jungen Menschen wählen sich ihren Lehrer Smutek als Ziel einer ausgeklügelten Erpressung. Sie beginnen ein perfides Spiel um Sex, Verführung, Macht.