Respect in a World of Inequality
Richard Sennett · 2011
The powerful case for a society of mutual respect. As various forms of social welfare were dismantled though the last decade of the twentieth century, many thinkers argued that human well-being was best served by a focus on potential, not need. Richard Sennett thinks differently. In this dazzling blend of personal memoir and reflective scholarship, he addresses need and social responsibility across the gulf of inequality.
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Erwähnungen (1)
„Nee, wie Richard Sennett. Aber ich habe jetzt Richard Sennett genannt, der auch davon sprach, dass eine vielfältige Gesellschaft den Gedanken des Respekts kultivieren muss. Und das ist mehr als teilnahmslose Toleranz.“
Als Pletter scherzt, Lindner klinge wie Olaf Scholz, korrigiert Lindner: Er berufe sich auf Richard Sennett und dessen Konzept, dass eine diverse Gesellschaft aktiven Respekt kultivieren müsse – mehr als bloße Toleranz. Lindner nutzt Sennetts Gedanken, um zu erklären, warum auch traditionelle Lebensentwürfe Anerkennung verdienen.
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