Glas als soziale Grenze

Richard Sennett · 2008

Richard Sennett, Soziologe und Urbanist an der London School of Economics, analysiert Glas als soziale Grenze in modernen städtischen Räumen. Seine These untersucht, wie materielle Strukturen wie Glasfassaden soziale Ungleichheit und Segregation prägen und die Wahrnehmung von öffentlichem Raum beeinflussen. Das Konzept ist relevant für das Verständnis zeitgenössischer Stadtentwicklung und ihrer sozialen Auswirkungen.

Glas als soziale Grenze

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Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:13:55
„Nicht Umberto Eco, aber der in London, London School of Economics, ach der Tolle, das kommt vielleicht nachher. Der hat ja über der Glas als Social Border, dass der Mann von Saskia Sassen, die Soziologin.“

Elíasson versucht sich an den Namen Richard Sennetts zu erinnern, den er über seine Frau Saskia Sassen identifiziert. Er bezieht sich auf Sennetts These von Glas als sozialer Grenze – vermutlich aus dessen urbanistischen Schriften. Der konkrete Buchtitel wird nicht genannt.

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