Sherlock Holmes
Arthur Conan Doyle
The Return of Sherlock Holmes is a 1905 collection of 13 Sherlock Holmes stories, originally published in 1903–1904, by Arthur Conan Doyle. The stories were published in the Strand Magazine in Britain and Collier's in the United States. Contains: [Adventure of the Empty House](https://openlibrary.org/works/OL1518119W/The_Adventure_of_the_Empty_House) [Adventure of the Norwood Builder](https://openlibrary.org/works/OL262418W/Adventure_of_the_Norwood_Builder) [Adventure of the Dancing Men](h...
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Erwähnungen (4)
„Hier hat das aber eine besondere, vielleicht kommen wir später nochmal darauf zu sprechen, eine besondere kulturelle Referenzpointe, weil Dr. House ja eine Art Wiedergänger von Sherlock Holmes sein sollte, angelehnt daran. Der ist entweder morphiumabhängig oder es wird angedeutet.“
Lars Weisbrod stellt die Verbindung zwischen Dr. House und Sherlock Holmes her – beide sind geniale, sozial schwierige Figuren mit Drogenabhängigkeit. Holmes' Morphiumkonsum in den Originalgeschichten von Conan Doyle wird als kulturhistorischer Vorläufer der Opioid-Thematik in der Popkultur eingeordnet.
„Ich habe zum Beispiel, glaube ich, als Kind auch Winnetou gelesen, aber sowas wie Sherlock Holmes, ja, nochmal erheblich früher datiert, mit allen seinen Klischees und frag bitte nicht nach Geschlechterverhältnissen bei Sherlock Holmes, da gibt es zwar starke Frauen, das war es dann aber auch.“
Wegner bringt Sherlock Holmes als Beispiel für historische Literatur, die man mit heutigem Blick kritisch sehen kann – etwa bezüglich Geschlechterrollen und Militarismus. Er argumentiert, dass Erwachsene solche Werke mit historischem Wissen einordnen können sollten.
„Ist das jetzt der Auftritt eines Mannes, der sich dem Gericht als geniale Verwandlungskünstler präsentieren will? Also so eine Art Sherlock Holmes von der Waterkant.“
Daniel Müller fragt sich angesichts der Verkleidung des Angeklagten Mahnke vor Gericht, ob dieser sich als genialer Verwandlungskünstler inszenieren wollte, und zieht den Vergleich zu Sherlock Holmes.
„Sir, wie ist der Erfinder von Sherlock Holmes nochmal? Sir Arthur Conan Doyle. Wusstest du, ohne Witz, dass der das Skifahren ein bisschen erfunden hat, beziehungsweise populär gemacht hat?“
Olli Schulz erwähnt Sherlock Holmes nicht als Literaturempfehlung, sondern als Brücke zu einer Anekdote über Arthur Conan Doyle: Dieser habe das Skifahren in der Schweiz populär gemacht, nachdem er Skier aus Norwegen mitbrachte. Die Figur Sherlock Holmes dient nur zur Identifikation des Autors.
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