Six Feet Under
Alan Ball · 2001
Nach dem Tod ihres Vaters müssen zwei Brüder das Bestattungsinstitut der Familie retten.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (4)
„Also ich war Kultistin, großer Serien-Junkie von Six Feet Under, was ja auch eine HBO-Serie war. Also ich halte HBO schon seit 90ern eigentlich treu.“
Thea Dorn beschreibt sich als langjährige HBO-Anhängerin und nennt Six Feet Under als eine Serie, deren kultischer Fan sie war. Sie unterstreicht damit ihre These, dass HBO seit den 90er Jahren ein verlässlicher Garant für qualitativ hochwertige Serien ist.
„Vor zehn Jahren schauten wir alle Six Feet Under.“
Im Gespräch über die Netflix-Serie 'Wednesday' und die These, dass Goth und eine Faszination für den Tod zurückkehren, wirft Ijoma Mangold ein, dass das Morbide die Popkultur schon länger begleitet – als Beispiel nennt er die HBO-Serie Six Feet Under.
„Ich dachte, es gäbe noch mehr Fans der Serie, die vor 15 Jahren mal absolut angesagt war. Nine Feet Under hieß die? Six Feet Under. Oh, ja, ja. Es fehlt dann immer mal ein praktisches Six Feet Under über ein familiengeführtes Bestattungsunternehmen in Kalifornien.“
Ijoma Mangold stellt das Thema Grabpatenschaft als neues Gegenwartsphänomen vor und versucht, über die Serie Six Feet Under einen popkulturellen Anknüpfungspunkt zum Thema Bestattungskultur herzustellen. Er erinnert sich allerdings falsch an den Titel und wird korrigiert.
„Eine Serie, die mal so, auch so vor 10, 15 Jahren wahnsinnig populär war, als das goldene Zeitalter der Fernsehserien startete, das war Six Feet Under. Das war ein familienbetriebenes Bestattungsunternehmen in Kalifornien. Die Verschränkung von Leben und Tod, von Leben und Sterben, war da auf ganz unkitschige, gleichwohl berührende, auch lustige und sarkastische Art eigentlich ganz schön ausgeführt.“
Ijoma Mangold führt Six Feet Under als popkulturelles Beispiel dafür an, dass die Gesellschaft durchaus ein reifes Verhältnis zum Sterben entwickelt hat. Er lobt die Serie dafür, die Verschränkung von Leben und Tod auf unkitschige, berührende und zugleich sarkastische Weise dargestellt zu haben.
Ähnliche Medien
Wetten, dass..?
Frank Elstner, Thomas Gottschalk · 1981
In der erfolgreichen Fernsehshow sind viele Prominente zu Gast und nationale wie internationale Musik-Acts treten auf. Doch im Mittelpunkt stehen die äußert skurrilen Wetten, die häufig den Moderator sowie die Gäste staunen lassen.
Tatort
ARD · 1970
Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Einige Folgen wurden vom ORF außerhalb der offiziellen Tatort-Reihe ohne die ARD produziert und in der Erstausstrahlung nur in Österreich in der Erstausstrahlung gesendet.
Game of Thrones
David Benioff, D. B. Weiss / HBO · 2011
Game of Thrones (engl. für „Spiel der Throne“, oft abgekürzt mit GoT) ist eine US-amerikanische Fantasy-Fernsehserie von David Benioff und D. B. Weiss für den US-Kabelsender HBO. Die von Kritikern gelobte und kommerziell erfolgreiche Serie basiert auf der Romanreihe A Song of Ice and Fire („Das Lied von Eis und Feuer“) des US-amerikanischen Schriftstellers George R. R. Martin, der anfangs ebenfalls an der Serie mitwirkte.
Wer wird Millionär?
Günther Jauch / RTL · 1999
Seitdem die Sendung im September 1999 gestartet wurde, führt Günther Jauch als Moderator und Fragensteller durch die Show. Potenzieller Höchstgewinn ist seit 2002 die Summe von 1 Millionen Euro (vorher 1 Million DM). Gestellt werden maximal 15 Fragen, bei denen aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige gewählt werden sollte.