Stranger Things
Matt Duffer, Ross Duffer / Netflix · 2025
Nach dem Verschwinden eines Jungen treten in einer Kleinstadt geheime Regierungsexperimente, übernatürliche Kräfte und ein merkwürdiges kleines Mädchen zutage.
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Erwähnungen (15)
„Ich habe kürzlich eine Serie gesehen, auf Netflix. Die heißt Stranger Things. Da geht es darum, dass in einer Welt, in einer ganz normalen amerikanischen Alltagswelt mit Familien und kleinen Häusern und so weiter, Schule, Kinder, in dieser Welt gibt es eine zweite. Da ist alles genau so wie in der Welt 1, nur dunkel und verloren.“
Sabine Rückert zieht einen Vergleich zwischen der Netflix-Serie und dem Fall Jöris/Debisch. So wie in Stranger Things ein dunkles Paralleluniversum unter der normalen Welt existiert, lebten Täter und Ermittler in derselben Gegend, aber in völlig verschiedenen Welten – der eine sah nur die dunkle, der andere nur die helle Seite. Als Rückert die Serie sah, musste sie sofort an diesen Kriminalfall denken.
„zum Beispiel Stranger Things erzählst du auch mal im Podcast als Gleichnis mit der Upside-Down-Welt, als Metapher“
Jochen erwähnt Sabines Begeisterung für Stranger Things, die sie aber später als zu kindisch empfand und aufhörte zu schauen
„Das ist eine Spielhalle, die so wie in Stranger Things aufgebaut ist. Nur so Arcade-Spiele. Es gibt da hier, alles kannst du machen, vom Basketballwerfen mit Mario Kart in vier Leute gegeneinander, die ganzen geilen Spiele.“
Olli Schulz erzählt, wie er mit seiner Tochter die Spielhalle Game State Berlin am Potsdamer Platz besucht hat, die im Stil der Serie Stranger Things gestaltet ist. Die Serie dient als ästhetischer Referenzpunkt für das Retro-Arcade-Erlebnis und war auch der Grund, warum seine Tochter sofort mitwollte.
„Riesige Spielhalle, so ein Game State, wirklich so eine Stranger-Things-Spielhalle wie in Berlin.“
Olli Schulz fantasiert darüber, was man anstelle des Kölner Doms bauen könnte, und verweist auf eine Spielhalle im Stranger-Things-Stil, wie es sie in Berlin gibt. Die Serie dient hier nur als Stilreferenz.
„Ich hasse es vor allem bei diesen ganzen Netflix-Produktionen. Bei Stranger Things war es ganz schlimm, wenn der Toneinsatz, wie oft ich laut und leise machen musste, weil die Abmischung irgendwie nicht gut ist.“
Im Anschluss an die Diskussion über die herausragende Tonmischung von The Zone of Interest nennt Olli Schulz Stranger Things als Negativbeispiel. Die schlechte Tonabmischung der Netflix-Serie habe ihn genervt, weil er ständig die Lautstärke anpassen musste.
„Was nochmal seltsam ist, weil die Hauptdarstellerin, Millie Bobby Brown, kennt man vielleicht von Stranger Things, in so einem Werbevideo auf Instagram für diesen Film etwas sagt, was bei mir so nachklingt.“
Lars Weisbrod erwähnt Stranger Things beiläufig, um die Hauptdarstellerin Millie Bobby Brown des Films Damsel einzuordnen. Es dient lediglich als Referenzpunkt für die Bekanntheit der Schauspielerin.
„Alle reden von Running Up That Hill, vor allem seit der Song nochmal durch die Serie Stranger Things ein großer Hit wurde.“
Die Netflix-Serie wird beiläufig erwähnt als Grund für das Revival von Kate Bushs 'Running Up That Hill'. Der Song wurde durch die Verwendung in der Serie erneut zum weltweiten Hit.
„Es gibt bei Stranger Things in der letzten Staffel gab es diesen Song Running Up That Hill, jetzt ist mir gerade die Künstlerin peinlicherweise ver- Kate Bush. Der zum ersten Mal durch diese Serie auf Platz 1 ging.“
Lars Weisbrod erwähnt Stranger Things als Beispiel für eine Serie, die ältere Popkultur wiederbelebt. Nina Pauer greift das auf und beschreibt die Serie als 'Retromaschine', die alles aus den 80er Jahren unter einen Retro-Bann setzt und dabei die individuellen Qualitäten der wiederentdeckten Werke nivelliert.
„Was immer noch auf sich warten lässt, ist die fünfte Staffel von Stranger Things. Und jetzt habe ich gehört, dass es erst im Oktober losgeht. Ich hoffe, das hat auch alles dem zu schulden, dass die sich Mühe gegeben haben bei der fünften Staffel.“
Olli Schulz erwähnt die ausstehende fünfte Staffel von Stranger Things als eine Serie, auf die er sich freut. Er ist enttäuscht, dass nur sechs Folgen angekündigt sind und der Start erst im Oktober sein soll. Er schaut die Serie auch aus familiären Gründen.
„Vor allen Dingen von dem Royal Court, das damals von Stephen Daldry geleitet wurde, den wir heute kennen als den Showrunner von Stranger Things oder als den Filmemacher von Billy Elliot, I Will Dance oder The Hours.“
Ostermeier erzählt von der Entstehung der Baracke am Deutschen Theater und erwähnt Stephen Daldry, der damals das Royal Court Theatre leitete. Er ordnet Daldry für heutige Hörer ein, indem er ihn als Showrunner von Stranger Things beschreibt.
„Das Foto war innerhalb von Sekunden vergessen, weil dann kam Joe. Joe of Stranger Things. Der spielt in Steve, glaube ich, heißt der Steve bei Stranger Things. Hat auch da gespielt und macht Musik und macht auch wirklich sehr gute Musik.“
Olli Schulz erzählt vom Hurricane Festival, wo seine Tochter den Schauspieler Joe Keery traf, der Steve in Stranger Things spielt und dort auch als Musiker auftrat. Die Anekdote dreht sich darum, dass seine Tochter sein eigenes Konzert punkt 18 Uhr verließ, um Joe Keery zu sehen – zum Leidwesen des stolzen Vaters.
„Ich war vor zwei Tagen bei der Premiere von Stranger Things, fünfte Staffel. Ich wurde eingeladen von Netflix, beziehungsweise von der Promotion-Agentur. Und ich dachte, das ist was Besonderes.“
Olli Schulz berichtet ausführlich von der Premiere der fünften Staffel von Stranger Things in Berlin-Tempelhof. Er beschreibt die aufwendige Inszenierung mit der Upside-Down-World in einem Flugzeughangar und ist begeistert von der ersten Folge, die ihn sofort wieder in die Serie hineingezogen habe.
„Apropos echte Instrumente, ganz lieben Dank, weil wir es vergessen haben zu sagen. Das heutige Intro kommt von Tobias Gebert. Ein Stranger Thing Hommage Intro.“
Böhmermann bedankt sich für das heutige Podcast-Intro, das von Tobias Gebert als Hommage an die Serie Stranger Things gestaltet wurde. Die Serie selbst wird nur als Referenz für den Stil des Intros erwähnt.
„Manchmal trifft man bei irgendwelchen Veranstaltungen, ich war ja beim Stranger Things Ding, und Leute, vor allem so Influencer, die so ganz ruhig cool, let's bet, reden, weil sie sich darauf ausruhen, dass sie eine große Reichweite haben und Gefolgschaft haben.“
Olli Schulz erwähnt beiläufig, bei einem Stranger-Things-Event gewesen zu sein. Er nutzt die Veranstaltung als Beispiel dafür, wie man dort auf Influencer trifft, die ihr ganzes Ego auf Reichweite und Follower-Zahlen aufbauen.
„Ja und es ist nicht mehr so intim, es ist nicht mehr so besonders. Aber ich will ja auch wissen, keine Ahnung, wenn ich Fernsehen gucke, Stranger Things, will ich auch alles wissen. Und das heißt ja auch noch lange nicht, dass ich das alles will.“
Im Gespräch über parasozialen Beziehungen und das Interesse an fremden Lebenswelten zieht Matze Hielscher einen Vergleich: So wie man beim Schauen von Stranger Things alles wissen will, ohne es selbst erleben zu wollen, kann man sich auch für die Erlebnisse anderer Menschen brennend interessieren, ohne sie nachahmen zu wollen.
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