Normale Menschen | Sally Rooney {Rezension} — Dieses-und-Jenes

Text über Sally Rooney

Ijoma Mangold

Ijoma Mangolds Rezension zu Sally Rooney's Roman "Normale Menschen" diskutiert das Konzept von Macht in der Gesellschaft. Der Autor vertritt die Position, dass Macht wie Schwerkraft ein unvermeidbarer Bestandteil sozialer Strukturen ist und sich nicht eliminieren lässt. Diese konservative These nutzt er als Kontrastfolie zu alternativen Machttheorien und untersucht damit die gesellschaftlichen Dynamiken in Rooney's Werk.

Text über Sally Rooney

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Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 01:09:34
„Ijeoma würde als Konservativer sowas sagen wie, das hat er mal im Text über Sally Rooney, glaube ich, geschrieben, Macht ist immer da. Die ist wie Schwerkraft, die geht nicht weg.“

Ijoma Mangold verweist auf einen eigenen früheren Text über Sally Rooney, in dem er die konservative These vertritt, dass Macht wie Schwerkraft ist und sich nicht aus der Gesellschaft entfernen lässt. Diese Position nutzt er als Kontrastfolie zu Graebers spielerischem Machtkonzept.

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