The Crown
Peter Morgan · 2016
Die politischen Rivalitäten und Romanzen während der Regentschaft von Elizabeth II. sowie die Ereignisse, die die 2. Hälfte des 20. Jh. prägten, sind Thema dieser Serie.
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Erwähnungen (6)
„nachdem ich übrigens The Crown auch geguckt habe… Ah, verstehe. Bildungsfernsehen, erster Güte.“
Luisa Neubauer erwähnt die Netflix-Serie im Zusammenhang mit der Modernisierung des englischen Adelstands und der Meghan-Markle-Debatte
„Mit meinem besten Freund gucke ich The Crown. Da sind wir in der dritten Staffel. Der dritte und jetzt fast durch. Ich muss mich noch an die neue Schauspielerin gewöhnen.“
Dunja Hayali erzählt von ihrem Serien-Konsum in der Corona-Zeit und beschreibt sich als 'totaler Serien-Junkie'. The Crown ist eine von drei Serien, die sie parallel schaut – diese guckt sie gemeinsam mit ihrem besten Freund, wobei sie sich noch an die neue Hauptdarstellerin in Staffel drei gewöhnen muss.
„Sogar die 130 Staffeln The Crown habe ich zum Teil geschaut. Und ja, bin sehr gespannt, was wir da alles rausziehen können heute.“
Nina Pauer erwähnt die Netflix-Serie The Crown als Teil ihrer Vorbereitung auf das Royal-Thema. Die humorvolle Übertreibung '130 Staffeln' zeigt, wie umfangreich sie sich in die royale Medienwelt eingearbeitet hat.
„Ich habe The Crown nie gesehen, aber wenn ich Succession gucke, stelle ich mir auch sowas wie The Crown so vor. Oder wenn du und Ijeoma immer über die Windsors redet, ist das nicht eigentlich genauso? Und da haben wir doch auch gerade so eine massive Faszination für diese Nachfolgeprobleme.“
Ijoma Mangold zieht eine Parallele zwischen Succession und The Crown: Beide Serien handelten von Nachfolgeproblemen in privilegierten Familien. Der Unterschied sei jedoch, dass bei den echten Royals die Thronfolge geregelt ist, während bei den Roys alle individualistisch-kapitalistisch um die Nachfolge kämpfen. Nina Pauer ergänzt, die Queen habe gar nicht Queen werden wollen, während bei Succession alle hüpfen und sagen 'nimm mich'.
„Man kennt es aus der schönen Serie The Crown, ist George VI, König George VI, der ein starker Raucher war und an Lungenkrebs erkrankte, ich glaube in den frühen 50er Jahren. Damit steigt sie ein und dem haben seine Ärzte selbst verheimlicht, dass er Lungenkrebs hatte.“
Ijoma Mangold nutzt die Serie The Crown als kulturelles Referenzbeispiel, um zu illustrieren, wie früher mit Krebsdiagnosen umgegangen wurde. Die Einstiegsszene der Serie – in der George VI. seine eigene Krebsdiagnose verheimlicht wird – dient als Ausgangspunkt für die historische Rekonstruktion des gesellschaftlichen Umgangs mit Krebs. Auch Nina Pauer bestätigt, dass dieses Bild aus der Serie bei ihr hängengeblieben ist.
„wir haben eben schon über The Crown geredet“
Vergleich der voyeuristischen Blicke hinter die Kulissen von Institutionen – sowohl im Vatikan-Film als auch in The Crown.
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