The End of Theory: The Data Deluge Makes the Scientific Method Obsolete | WIRED
The End of Theory
Chris Anderson
Illustration: Marian Bantjes “All models are wrong, but some are useful.” So proclaimed statistician George Box 30 years ago, and he was right. But what choice did we have? Only models, from cosmological equations to theories of human behavior, seemed to be able to consistently, if imperfectly, explain the world around us. Until now. Today companies \[…\]
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„Ein paar Jahre bevor ich da Watson gesehen habe bei diesem Quiz, gab es einen ganz wichtigen Text in der amerikanischen Zeitschrift Wired von Chris Anderson, dem Chefredakteur, glaube ich damals, so ein Netzvordenker. Ich weiß nicht, ob du dich an das Schlagwort erinnerst, das hieß The End of Theory.“
Lars Weisbrod ordnet die aktuelle KI-Debatte historisch ein und verweist auf Chris Andersons einflussreichen Wired-Artikel, der das Ende theoriegeleiteter Forschung ausrief. Anderson argumentierte, dass reine Statistik auf großen Datenmengen Kausalmodelle und Theorien überflüssig mache – genau das Paradigma, in dem Deep Learning und heutige KI operieren.
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