The Man Who Fell to Earth
Nicolas Roeg · 1976
Um dem Wassermangel auf seinem Planeten entgegen zu wirken, landet Thomas Jerome Newton auf der Erde. Mit Hilfe bahnbrechender Patente baut er ein Wirtschaftsimperium auf, mit dessen Finanzkraft er das Wasser zu seinem Planeten transportieren will. Doch sein Erfolg wird vom Neid der Konkurrenz begleitet, wodurch der außerirdische Bewohner zunehmend Probleme bekommt.
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Erwähnungen (2)
„Das ist ein Filmzitat aus dem wunderbaren Film mit David Bowie in der Hauptrolle, Der Mann, der vom Himmel fiel.“
Birgit Lohmeyer wählt als Schlusswort-Satz ein Zitat aus diesem Film. Sie erklärt, dass David Bowie einer der Musiker ist, die ihr Leben über Jahrzehnte begleitet haben, und dass er in diesem Film im Grunde sich selbst gespielt habe, was er fantastisch gemacht habe. Der Film hat offensichtlich eine große persönliche Bedeutung für sie.
„Und ich fand seine Vielseitigkeit gut, die sich dann eben auch in dieser Filmrolle niederschlug, The Man Who Fell to Earth. Da spielt er einen Alien, der von einem Wasserplaneten kommt, der aber austrocknet und seine Menschen leiden und seine Rasse droht auszusterben.“
Frank Schätzing spricht über David Bowie als Künstler, der sich immer wieder neu erfunden hat. Er verweist auf den Film als Beispiel für Bowies Vielseitigkeit und zieht eine Parallele zu seinem eigenen Gefühl, als Teenager ein 'Alien' gewesen zu sein — das Bowie-Alien im Film, das sozial gehemmt unter den Erdlingen lebt, spiegelt Schätzings eigene Adoleszenz-Erfahrung wider.
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