The New York Trilogy
Paul Auster · 2012
Jeder der drei Romane der «New-York-Trilogie» wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte. Alle drei ziehen den Leser mit raffiniert ausgelegten «Ködern» in ihren Bann. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Täter werden auf rätselhafte Weise zu Opfern, Verfolger zu Verfolgten. Schritt für Schritt wird auch der unabhängige Beobachter, ob Leser oder Detektiv, in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt.
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„Paul Auster, einer der erfolgreichsten und prominentesten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart, 1947 geboren, lebt seit langem in New York und ist eigentlich auch mit dieser Stadt literarisch berühmt geworden weltweit, also in den 80ern mit seiner New York Trilogie und so.“
Alexander Cammann erwähnt die New York Trilogie als das Werk, mit dem Paul Auster in den 1980er Jahren weltweit berühmt wurde, um den Autor von Bloodbath Nation vorzustellen und einzuordnen.
„Wenn Paul Austers Gedankenwelt stimmt, dass sein New York quasi so geschrieben wird, habe ich gedacht, dann könnte ich es ja auch so machen. Das heißt, ich schreibe meinen New York und denke an dem Tag so wie er.“
Jagoda Marinić erzählt eine Geschichte über ihre Zeit in Brooklyn, als sie in Park Slope um die Ecke von Paul Auster und Siri Hustvedt wohnte. Sie beschreibt, wie sie Austers literarische Methode, New York als geschriebene Welt zu begreifen, selbst anwendete und ihn dann tatsächlich traf.
„Weltberühmter Schriftsteller, der ganz berühmt, die New York Trilogie, mit 77 Jahren gestorben, dessen erstes Buch, der erste Teil der New York Trilogie wurde, glaube ich, von 17 Verlagen abgelehnt. Und er hat einfach weitergeschrieben.“
Lanz würdigt den verstorbenen Paul Auster und hebt die New-York-Trilogie als sein bekanntestes Werk hervor. Er erzählt die inspirierende Hintergrundgeschichte, dass der erste Teil von 17 Verlagen abgelehnt wurde und Auster erst mit 40 den großen Durchbruch erlebte – eine Geschichte, die Auster selbst bei einer Lesung in Hamburg erzählte, die Lanz miterlebte.
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