The Structure of Scientific Revolutions
Thomas Kuhn · 1970
Thomas S. Kuhn's classic book is now available with a new index. "A landmark in intellectual history which has attracted attention far beyond its own immediate field. . . . It is written with a combination of depth and clarity that make it an almost unbroken series of aphorisms. . . . Kuhn does not permit truth to be a criterion of scientific theories, he would presumably not claim his own theory to be true.
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Erwähnungen (2)
„Es gibt so ein uraltes Buch, The Structure of Scientific Revolutions von Thomas Kuhn, glaube ich, dessen These, ich hoffe, ich kriege das zusammen, ist ja, also sozusagen eigentlich bekämpft deine Branche Neuigkeiten. Wissenschaft ist gar nicht so organisiert, dass sie ständig nach dem neuen Durchbruch sucht, sondern es ist ein System, um diesen Durchbruch zu verhindern.“
Wegner zieht Thomas Kuhns Theorie der wissenschaftlichen Revolutionen heran, um Sochers Erfahrung einzuordnen: Die akademische Welt hat neuronale Netze in der Sprachverarbeitung zunächst abgelehnt und als Unsinn bezeichnet. Kuhn beschreibt genau dieses Muster – Wissenschaft verläuft nicht linear, sondern in Sprüngen, weil das bestehende System Neuerungen aktiv bekämpft. Socher musste gegen diese Gravitationskraft der Tradition ankämpfen, bis seine Arbeit anerkannt wurde.
„es gibt ja so Wissen, Theorien darüber, wie Leute so neue Erkenntnisse erlangen und Thomas Kuhn hat so ein Buch geschrieben, wo er die These aufstellt, dass eigentlich die Wissenschaft im Kern immer versucht, das Alte zu bewahren und gar nicht so gerne revolutionäre neue Ideen zulässt.“
Jochen Wegner verweist auf Kuhns Theorie der wissenschaftlichen Revolutionen, um zu fragen, ob Außenseiter wie Friederike Otto die Klimaforschung revolutionieren können
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