Weißbuch zur Sicherheitspolitik
Das Weißbuch zur Sicherheitspolitik der Bundeswehr (2016) definiert die neue deutsche Verteidigungsstrategie nach der Krim-Annexion. Es markiert den strategischen Wendepunkt von internationalen Einsätzen zur Landes- und Bündnisverteidigung unter General Breuer.
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Erwähnungen (1)
„2016 hat General Breuer seinerzeit das Weißbuch neu geschrieben. Weg von internationalen Einsätzen, primär hin zur Landesbündnisverteidigung.“
Im Gespräch über die versäumte Aufrüstung nach der Krim-Annexion 2014 erwähnt Strack-Zimmermann das 2016 neu geschriebene Weißbuch der Bundeswehr als wichtigen strategischen Wendepunkt. Das Dokument markierte die offizielle Abkehr von internationalen Einsätzen hin zur Landes- und Bündnisverteidigung, was angesichts des späteren Ukraine-Kriegs als verspäteter, aber richtiger Schritt eingeordnet wird.
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