Kinky & Dirty (Ist das KI)
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Die Episode startet mit einem absurden Rollenspiel als Erotik-Podcast-Duo "Kinky & Dirty", bevor es ans Eingemachte geht: Kulturstaatsminister Wolfgang Weimar hat die Verleihung des Buchhandelspreises abgesagt, weil er sich der Kritik nicht stellen wollte — ein Vorgang, der beide fassungslos macht. Nebenbei kämpft Jan mit aggressivem Heuschnupfen durch frühblühende Haselnuss und muss sich mit Ibuprofen durch die Sendung retten.
„Für jemanden, der eigentlich für Kultur zuständig ist, Kultur nicht zuzulassen, ist einfach der falsche Mann am falschen Posten.“
Erwähnte Medien (20)
Badlands
Terrence Malick · 1974
Kit schlägt sich als Müllmann in einer öden Kleinstadt durch. Als er sich in die junge Holly verliebt, erschießt er ihren Vater, der gegen die Beziehung ist. Es beginnt eine Odyssee durch die "Badlands" von Montana. Terence Malicks Film "Badlands - Zerschossene Träume" ist von der wahren Geschichte des Charlie Starkweather, einem jungen rebellischen Straftäter aus den 50er Jahren, inspiriert.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:08:06 „Habe dann noch im Fernsehen geguckt, einen Film, Badlands, das Debüt von Terrence Malick, guter Film. Mit dem Vater von Charlie Sheen. Wie hieß der nochmal? Martin Sheen. Krasser Film.“
Olli Schulz erzählt, wie er sich spätabends Käsetaler gemacht und dabei im Fernsehen Badlands geschaut hat. Er lobt den Film als 'krassen Film', merkt aber an, dass er aus heutiger Sicht einige verwerfliche Aspekte habe. Die Erwähnung führt zur eigentlichen Anekdote: Weil er so in den Film vertieft war, griff er unachtsam nach dem glühend heißen Pfannwender und verbrannte sich die Hand.
Auswanderer XXL
Auswanderer XXL ist eine TV-Serie, die das Leben von Menschen begleitet, die auswandern und neu anfangen. Das Format zeigt, dass geografische Ortswechsel persönliche Probleme nicht automatisch lösen – wer zu Hause Schwierigkeiten hat, nimmt diese psychologischen Lasten auch ins Ausland mit. Die Serie ist relevant, weil sie verdeutlicht, dass echte Veränderung innere Arbeit erfordert, nicht nur externe Umstände.
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:21:39 „Inzwischen gibt es ganze Serien, die um dieses Konzept sich drehen. Auswanderer XXL. Die Probleme reisen immer mit. Wenn du zu Hause scheiße bist, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in einem wunderschönen Land, wo die Sonne den ganzen Tag scheint. Ziemlich scheiße.“
Jan Boehmermann spricht über seine Erkenntnis aus der Costa-Rica-Reise, dass Probleme immer mitreisen. Er verweist auf Auswanderer-TV-Formate als Beleg dafür, dass dieses Konzept inzwischen Stoff für ganze Serien liefert – wer zu Hause Probleme hat, nimmt sie auch ins Ausland mit.
Marty Supreme
Josh Safdie · 2025
In den Hinterhöfen Manhattans träumt der junge Schuhverkäufer Marty von einer Zukunft, die ein paar Nummern größer ist als der kleine Schuhladen seines Onkels. Angetrieben von der Idee, Weltmeister im Tischtennis werden zu können, taucht er jede Nacht ab in die verrauchten Wettkampfhallen der Stadt, wo er sich mit viel Talent, der nötigen Chuzpe und dank der Hilfe seines besten Freundes ein paar Dollar dazu verdient.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:24:36 „Der neue Film wird grenzwertig besprochen. Ich will ihn unbedingt sehen. Ich glaube, der ist gut. Ich bin ein großer Tischtennisspieler. Du bist Tischtennisspieler und Tischtennisspieler habe ich schon gedacht. Und er spielt ja einen manipulativen Typen.“
Olli spricht über Timothée Chalamet und seinen neuen Film, den er unbedingt sehen möchte, obwohl er kontrovers besprochen wird
Hamnet
Chloé Zhao · 2025
Wir schreiben das Jahr 1580 und der im kleinen englischen Dorf Stratford-upon-Avon als Lateinlehrer arbeitende William Shakespeare verliebt sich in Agnes. Im Dorf wird hinter immer weniger vorgehaltener Hand vermutet, sie sei eigentlich gar keine Heilerin, sondern eine richtige Hexe. Aber das ist William egal. Die beiden stürzen sich Hals über Kopf in das gemeinsame Leben und bekommen auch schnell drei Kinder. Erst wird Susanna geboren, kurz darauf die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch mit der F
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:25:33 „Ich drücke auf jeden Fall morgen bei den Oscar-Verleihungen, oder in der Nacht von heute auf morgen. Jessie Buckley in Hamnet hat mich wahnsinnig berührt. Und dann bin ich in das Jessie Buckley Rabbit Hole gestürzt und habe vor allen Dingen gesehen, dass sie so viel Musical gespielt hat.“
Im Kontext der Oscar-Verleihungen schwärmt Jan Böhmermann von Jessie Buckleys Leistung in Hamnet, die ihn so beeindruckt hat, dass er sich intensiv mit ihrer Karriere beschäftigt hat. Er drückt ihr bei den Oscars die Daumen.
New York, New York
Martin Scorsese · 1982
„REVERSE ANGLE war Wim Wenders erster Tagebuchfilm. Es geht um „New Wave Music“ (unter anderem um die Del Byzanteens von Jim Jarmusch), um Herumirren in New York, um die Schneidearbeiten an Hammett im Beisein von Francis Ford Coppola, um einen Roman von Emanuel Bove und um Edward Hopper. Und irgendwie war das Ganze eine Reflektion über das Filmemachen in Europa und Amerika.“
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:26:00 „Ich weiß, dass sie New York, New York, das war dieser Film, doch, New York, New York, der Film, den hat Martin Scorsese gemacht. Riesenflop gewesen damals, da spielt sie auch mit, aber in vielen anderen Sachen natürlich ein Weltstar gewesen.“
Im Gespräch über Liza Minnelli erwähnt Olli Schulz den Scorsese-Film New York, New York, in dem Minnelli mitgespielt hat. Er ordnet den Film als Riesenflop ein, betont aber Minnellis Status als Weltstar.
The Wizard of Oz
Victor Fleming · 1939
Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet schnell Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:26:22 „Genau, der Zauberer, The Wizard of Oz, übrigens ein ganz toller Film, wenn ihr die Gelegenheit habt, auch mit Kindern zum Beispiel, den Zauberer von Oz in der Originalversion zu sehen, geht nicht in diesen Fuck-Wicked-Film, wirklich, was für eine Enttäuschung.“
Ausgehend vom Gespräch über Judy Garland empfiehlt Böhmermann enthusiastisch das Original The Wizard of Oz von 1939. Er lobt den Film als für seine Zeit unglaublich progressiv und familientauglich. Gleichzeitig rät er ausdrücklich vom Wicked-Film ab.
Wicked
Jon M. Chu · 2024
Die zwei Hexen Elphaba und Glinda könnten unterschiedlich nicht sein. Während Glinda privilegiert, hübsch und attraktiv ist, muss sich Elphaba aufgrund ihrer grünen Hautfarbe immer wieder beweisen und vor allem ihre wahren Fähigkeiten erst noch entdecken. So unterschiedlich die beiden Hexen auch sind, umso enger befreunden sie sich während ihrer Zeit auf der Universität Glizz im fantastischen Land Oz.
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:26:22 „Geht nicht in diesen Fuck-Wicked-Film, wirklich, was für eine Enttäuschung, muss ich sagen, habe ich auch vom Heimat... Alter, und so sinnlos, ey, wirklich. Geht lieber in The Wizard of Oz, das Original mit Judy Garland.“
Als Gegenpol zu seiner Empfehlung von The Wizard of Oz äußert Böhmermann seine deutliche Enttäuschung über den Wicked-Film. Er nennt ihn sinnlos und rät explizit davon ab, ihn anzusehen.
Dackelblut
Jens Rachut
Jens Rachut ist eine Legende der deutschen Punkrock-Szene und Sänger mehrerer einflussreicher Bands wie Dackelblut, Kommando Sonnenmilch und Oma Hans. In diesem Artikel stellt Olli Schulz das musikalische Schaffen des Künstlers vor und gibt einen Überblick über seine verschiedenen Bandprojekte. Die Beschreibung dokumentiert seine bedeutende Rolle in der deutschen Punk- und Rock-Geschichte.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:42:11 „Jens Rachut, Sänger der Band... Dackelblut war eine Band. Kommando Sonnenmilch, Oma Hans, Blumen am Arsch der Hölle.“
Olli Schulz stellt die Punkrock-Legende Jens Rachut vor und listet dessen verschiedene Bands auf, um den Hörern einen Überblick über sein Schaffen zu geben.
Kommando Sonnenmilch
Jens Rachut
Punkrock-Album oder -Projekt aus der langjährigen Karriere von Jens Rachut. Teil seines vielseitigen Schaffens in der deutschsprachigen Punkmusik-Szene, das mehrere Bands und Projekte umfasst.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:42:11 „Jens Rachut, Sänger der Band... Dackelblut war eine Band. Kommando Sonnenmilch, Oma Hans, Blumen am Arsch der Hölle.“
Olli Schulz listet die Bands von Jens Rachut auf, um dessen langjähriges Schaffen als Punkrock-Künstler zu würdigen, bevor er Songs seiner neuen Band Ausgestorben empfiehlt.
Blumen am Arsch der Hölle
Jens Rachut
Blumen am Arsch der Hölle war eine Band, bei der Jens Rachut als Sänger tätig war und ein wichtiger Meilenstein seiner künstlerischen Laufbahn vor seinen späteren Solo-Projekten darstellte. Das Album dokumentiert Rachuts musikalische Wurzeln und ist für die Rekonstruktion seiner Karriereentwicklung von Bedeutung, da es zusammen mit anderen Projekten wie Dackelblut und Kommando Sonnenmilch seine frühen experimentellen Phasen zeigt.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:42:11 „Jens Rachut, Sänger der Band... Dackelblut war eine Band. Kommando Sonnenmilch, Oma Hans, Blumen am Arsch der Hölle.“
Als Teil der Vorstellung von Jens Rachuts musikalischer Karriere nennt Olli Schulz auch Blumen am Arsch der Hölle als eine von Rachuts früheren Bands.
Kerosin
Ausgestorben
Energiegeladener Punkrock-Song von Ausgestorben, der Neuformation um die Punkrock-Legende. Kerosin präsentiert kraftvollen, modernen Sound mit klassischem Punk-Esprit — begeistert durch rohe Energie und handwerkliche Brillanz.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:45:44 „Von Ausgestorben packe ich erstmal Kerosin auf die Liste. Das denkst du doch jetzt alles on the fly aus. Die Songs gibt's doch gar nicht echt. Nee, Kerosin von der neuen Ausgestorben von Jens Rachuts Band.“
Olli Schulz stellt die neue Band Ausgestorben von Punkrock-Legende Jens Rachut vor und packt den Song Kerosin auf die Playlist. Er hat die Platte am Vortag zum ersten Mal gehört und ist begeistert von Rachuts Schaffen über 30 Jahre hinweg.
Der Kreisverkehr
Oma Hans
Oma Hans existierte von 2001 bis 2006. Die Band wurde 2001 von dem Sänger Jens Rachut (Sänger der Punkbands Dackelblut, Blumen am Arsch der Hölle, Angeschissen) gegründet und bestand neben ihm noch aus: Andreas Ness (Gitarre), Peta Devlin (Bass, Gesang) und Armin (Schlagzeuger der Band KURT).
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:46:09 „Von Oma Hans. Der Kreisverkehr, komm, das ist so ein Hit, so ein geiler Song. Der Kreisverkehr von Oma Hans. Mega Albumcover auch. Müsst ihr euch angucken, wenn ihr euch das nicht kennt. Das ist einfach ein wahnsinnig guter Texter und ein wahnsinnig guter Künstler seit vielen, vielen Jahren.“
Schulz empfiehlt den Song Der Kreisverkehr von Oma Hans, einer weiteren Band von Jens Rachut. Er schwärmt vom Song als Hit, lobt das Albumcover und hebt Rachuts Qualitäten als Texter und Künstler hervor.
Lavinia
The Veils
The Veils ist eine Rockband aus Neuseeland, die in London, der Geburtsstadt ihres Frontmannes (Singer und Songwriter) Finn Andrews, Sohn des XTC-Keyboarders Barry Andrews, ansässig ist.
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:46:40 „Und dann noch von The Vails. Kennt ihr The Vails? V-E-I-L-S werden die geschrieben. Lavinia heißt der Song. Lavinia von The Vails kommt auch noch auf die Liste, damit ihr ein klein bisschen für die Woche musikalische Impulse von meiner Seite aus bekommt.“
Als dritten musikalischen Tipp für die Woche empfiehlt Olli Schulz den Song Lavinia von The Veils und buchstabiert den Bandnamen für die Hörer.
Without Mercy
Morrissey
Morrisseys Album „Without Mercy" wird im Podcast kritisch besprochen. Der Künstler, ehemaliger Sänger der Smiths, erntet Skepsis für die musikalische Qualität des neuen Materials. Die Episode reflektiert auch Morrisseys fragwürdige öffentliche Äußerungen, die seine künstlerische Reputation nachhaltig beschädigt haben und selbst Klassiker der Smiths in neuem Licht erscheinen lassen.
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:46:50 „Ich hab kurz überlegt, ob ich einfach mal so kontraintuitiv was von Morrissey vom neuen Album auf die Liste packe. Aber das ist echt so scheiße, Alter. Ist das scheiße? Hast du mal reingehört? Ich hab reingehört und mein Verhältnis zu Morrissey ist eigentlich schon seit vielen Jahren abgekühlt.“
Böhmermann erwähnt Morrisseys neues Album, überlegt es auf die Playlist zu packen, entscheidet sich aber dagegen. Beide sind enttäuscht von der Qualität, und Böhmermann reflektiert, dass Morrisseys provokative Äußerungen ihm auch die Liebe zu den Smiths verderben.
The Smiths
The Smiths
The Smiths ist das Debütalbum der Britischen Alternative-Rockband The Smiths. Es erschien im Februar des Jahres 1984. Es wurde im Winter 1983 in Manchester (Pluto, Strawberry) und London (Eden, Matrix) aufgenommen. Es war der zweite Versuch, ein Album aufzunehmen, nachdem die ersten Aufnahmen mit dem Produzenten Troy Tate von der Band abgelehnt wurden. Die Texte des Albums stammen von Morrissey, die Musik von Johnny Marr. Im Frühjahr 1982 legt Johnny Marr Steven Patrick Morrissey die Idee nahe, eine Band zu gründen. Sie nennen sich The Smiths (aus Protest gegen die umständlichen Namen anderer Bands) und engagieren Andy Rourke und Mike
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:47:19 „Es ist so ärgerlich und es versaut mir so ein bisschen meine Liebe zu auch den Smiths und so.“
Im Gespräch über Morrissey und sein neues Album erwähnt Jan Böhmermann, dass Morrisseys provokative Äußerungen ihm die Freude an den Smiths verderben.
The Gangs of Pig Alley
Morrissey
Das Musikalbum von Morrissey wird im Podcast erwähnt, letztendlich aber nicht in die Empfehlungen aufgenommen. Böhmermann entscheidet sich bewusst gegen das Album und bevorzugt stattdessen ein Bilderbuch-Stück. Der Eintrag dokumentiert diese Auswahlentscheidung und zeigt Kriterien für die Medienauswahl des Podcasters.
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:47:44 „The Monsters of Pig Alley. Nee, ich pack nichts drauf.“
Böhmermann nennt den Titel von Morrisseys neuem Album beim Entschluss, es doch nicht auf die Playlist zu setzen. Er zieht das neue Bilderbuch-Stück vor.
Irgendwo
Bilderbuch
Bilderbuch ist eine österreichische Band. Ihre Musik zeigt Einflüsse aus verschiedenen Genres, u. a. Indie-Rock, Art-Punk und Hip-Hop. Gegründet wurde Bilderbuch in Kremsmünster in Oberösterreich. Seit 2008 leben die Bandmitglieder in Wien. Geschichte Gründungsjahre Die Band wurde Anfang 2005 von Maurice Ernst (Gesang, Gitarre), Peter Horazdovsky (Bass), Andreas Födinger (Schlagzeug) und Klemens Kranawetter (Gitarre) in Kremsmünster gegründet.
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:48:09 „Das neue Stück von Bilderbuch, es heißt Irgendwo und einfach mit lieben Grüßen nach Österreich und hey Jungs.“
Böhmermann packt das neue Stück Irgendwo von der österreichischen Band Bilderbuch auf die Playlist und grüßt die Band. Schulz ergänzt, dass er die Band letzten Sommer getroffen habe. Böhmermann bezeichnet Bilderbuch als einfach eine tolle Band.
Helped Women Fight Online Abuse. They Were Barred from the U.S.
Adam Satariano
Der Artikel berichtet über die Gründerinnen von HateAid, einer Organisation im Kampf gegen Online-Missbrauch gegen Frauen. Obwohl sie weltweit gegen digitale Gewalt kämpfen, wurde ihnen die Einreise in die USA verwehrt und ihre Visa gesperrt. Die New York Times dokumentiert diese paradoxe Situation, in der Aktivistinnen, die Online-Missbrauch bekämpfen, selbst durch administrative Hürden behindert werden.
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:52:17 „es gibt diese Woche einen wahnsinnig tollen Artikel in der New York Times. Helpt women fight online abuse. They were barred from the US.“
Jan empfiehlt einen New-York-Times-Artikel über die HateAid-Gründerinnen, deren US-Visa gesperrt wurden, und liest den ersten Absatz per KI-Stimme vor
Help Women Fight Online Abuse. They Were Barred from the U.S.
Adam Satariano
Der Artikel beleuchtet die Arbeit der HateAid-Gründerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, die sich gegen Hass im Internet einsetzen. Die Trump-Administration und Außenminister Marco Rubio bezeichnen HateAid und ähnliche Organisationen als Teil einer globalen Zensurindustrie. Beiden Aktivistinnen wurden ihre US-Visa gesperrt, was ihre internationale Arbeit gegen Online-Hass gefährdet.
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:54:00 „Und es gibt diese Woche einen wahnsinnig tollen Artikel in der New York Times. Und Achtung, was jetzt kommt, ist KI. Ich spiel's mal ganz kurz vor. Er ist sehr interessant und er wirft einen Blick auf die Arbeit dieser beiden Frauen und anderer europäischer Aktivisten, die versuchen, dem Hass im Netz was entgegenzusetzen, unter anderem auch mit Geld von Fest und Flauschig.“
Jan Boehmermann empfiehlt einen aktuellen New-York-Times-Artikel über die HateAid-Gründerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, denen die US-Visa gesperrt wurden. Er spielt den ersten Absatz als KI-generierte Audioversion vor und schildert, wie die Trump-Administration und Außenminister Marco Rubio HateAid als Teil einer 'globalen Zensurindustrie' bezeichnen. Der Artikel hat für die beiden persönliche Relevanz, da sie HateAid beim Weihnachtszirkus finanziell unterstützt haben.
Star Wars
George Lucas · 1977
Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt, die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmerjungen Luke Skywalker, der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemein
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:07:18 „Vielleicht kamen die auch schon 78 oder 77, als die erste Star Wars kam oder so mit. Weiß man ja nicht.“
Im Gespräch über die orientalische Mauerwespe, die seit 1979 in Europa nachgewiesen ist, scherzt Olli Schulz über den Zeitpunkt der Erstbeobachtung und zieht als humorvollen Zeitmarker den ersten Star-Wars-Film von 1977 heran.