Gewalt
41 Medien · 1 Episoden
Medien (41)
2666
Roberto Bolaño · 2016
Imprescindible. Apocalíptica. Única. La novela que abrió el camino a seguir por la narrativa del siglo XXI. La ciudad mexicana de Santa Teresa -trasunto de Ciudad Juárez- atrae como un imán a los protagonistas. Cuatro críticos literarios europeos viajan hasta Sonora tras las huellas del escritor desaparecido Benno von Archimboldi, cuya vida se refiere en la parte final de la novela.
A Clockwork Orange
Anthony Burgess · 2011
A Clockwork Orange is a dystopian satirical black comedy novel by English writer Anthony Burgess, published in 1962. It is set in a near-future society that has a youth subculture of extreme violence. The teenage protagonist, Alex, narrates his violent exploits and his experiences with state authorities intent on reforming him. The book is partially written in a Russian-influenced argot called "Nadsat", which takes its name from the Russian suffix that is equivalent to '-teen' in English.
Artikel in der NZZ über Gewalterfahrung
Kim de l'Horizon
Gerade hat Kim de l’Horizon den Deutschen Buchpreis für den Debütroman «Blutbuch» erhalten, dessen autobiografische Figur sich weder als Mann noch als Frau fühlt. Hier schreibt Kim de l’Horizon über einen Faustschlag in Berlin und über Bundesrat Ueli Maurer, der, wie er sagte, lieber kein «Es» als Nachfolger haben möchte.
Artikel über körperliche Züchtigung von Kindern
Wir leben in einer Kultur, in der Gewalt gegen Kinder bis vor wenigen Jahrzehnten selbstverständlich war
Das Heilige und die Gewalt
René Girard · 2006
Das Werk untersucht den Sündenbock-Mechanismus und das mimetische Begehren als kulturanthropologische Theorien. Es analysiert die tiefe Verbindung zwischen Gewalt und dem Sakralen in menschlichen Gesellschaften und erklärt, wie diese Mechanismen kulturelle Strukturen prägen.
Der Sündenbock
René Girard · 1996
Darstellung von René Girards anthropologischer Theorie des Sündenbocks: Wie Gesellschaften durch das Ritual des Sündenbocks innere Konflikte überwinden und zusammenhalten. Girard zeigt, wie dieser fundamentale Mechanismus offengelegt und damit überwindbar wird.
Der feine Kulturschef der Zeit verhöhnt den verprügelten Rentner
Der Artikel behandelt einen Fall von Gewalt gegen einen älteren Menschen und die konträren Reaktionen darauf in der Presse. Er dokumentiert, wie die Bild-Zeitung kritisiert, dass der ZEIT-Feuilletonchef Jens Jessen dem Opfer eine Mitschuld zuweist und von einheimischer Intoleranz spricht, anstatt die Gewalttat eindeutig zu verurteilen. Der Text zeigt einen Konflikt zwischen populistischer und intellektueller Deutung eines gesellschaftlichen Konflikts aus dem Januar 2008.
Der perfekte Faschist. Eine Geschichte von Liebe, Macht und Gewalt
Victoria de Grazia · 2024
Im Juni 1926 war Rom Schauplatz eines spektakulären gesellschaftlichen Ereignisses. Gefeiert wurde eine »faschistische Hochzeit«, Trauzeuge Mussolini inklusive. Vor den Altar traten Lilliana Weinman, gefeierte amerikanische Opernsängerin aus einer jüdischen Industriellenfamilie, und Attilio Teruzzi, hochdekorierter Kriegsveteran, Teilnehmer beim Marsch auf Rom, mitleidloser Anführer der Schwarzhemden und Archetyp des »neuen starken Mannes«.
Deutschland erwacht
Taz-Artikel, der vor Gefahren durch Rechtsradikalismus und Gewalt vom rechten Rand warnt. Der Text wurde Auslöser einer Kontroverse um Norbert Bolz, der die Zeile ironisch aufgriff und mit dem verbotenen SA-Spruch »Deutschland erwache« verband, was zu einer Polizeiaktion führte.
Die Blendung Simsons
Rembrandt van Rijn
Rembrandts Gemälde zeigt die Blendung Simsons als drastische biblische Szene im Frankfurter Städel. Der holländische Meister wählte das Motiv nicht zufällig: Als Kalvinist durfte er keine antiken Götter malen, aber Simson passte ins religiöse Weltbild. Bemerkenswert ist die erschreckend realistische Darstellung des Augenblicks, in dem Simson geblendet wird – vom Schmerz eingekrümmte Zehen bis zum Messer im Auge.
Die Mörderin
Sabine Rückert
Der Artikel erzählt von Valerie L., die ihren gewalttätigen Mann durch einen Auftragskiller töten ließ und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Sabine Rückert berichtete ausführlich über diesen Fall und gewann damit den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Mit dem Preisgeld finanzierte die Verurteilte einen Anwalt für ein Gnadengesuch.
Die feindlichen Eltern
Sabine Rückert
Das Dossier untersucht die Hintergründe extremer Gewalt gegen Kinder, wie sie in Fällen von Babymord oder der Tötung mehrerer Neugeborener sichtbar wird. Sabine Rückerts Analyse von 2005 konzentriert sich nicht auf Einzelfälle, sondern auf die gesellschaftlichen und persönlichen Faktoren, die Eltern zu derartigen Taten treiben. Der Artikel bietet einen tieferen Verständnisrahmen für die Ursachen von Kindesmisshandlung.
Die verlorene Ehre der Katharina Blum
Heinrich Böll · 2009
Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann sorgte bei ihrem Erscheinen im Jahr 1974, das von einem Vorabdruck im Spiegel flankiert wurde, für eine heftige Auseinandersetzung um die Methoden des Boulevardjournalismus. Die Hauswirtschafterin Katharina Blum, die nebenbei bei Empfängen und Festlichkeiten die kalten Buffets besorgt und sich davon eine Appartementwohnung und einen Volkswagen leisten kann, gerät zufällig in den Mi...
Drei Minuten Hass
Ursula März
Die Reportage analysiert zwei reale Fälle aus den Jahren 2001 und 2014, in denen alltägliche Situationen zwischen Männern in Hass und Aggression umschlugen. Der Artikel wirft kritische Fragen zu Hass-Meldestellen auf und hinterfragt, ob diese eher ein Klima der Denunziation fördern oder einen legitimen Schutz bieten. Im Kern geht es um die Spannung zwischen Selbstschutz und Überregulierung von menschlichem Konflikt.
Drei Schwestern
Alice Bota
Langzeit-Recherche der ZEIT-Russland-Korrespondentin Alice Bota über drei Schwestern in Russland, die ihren gewalttätigen Vater töteten. Der Text erzählt von Christina, Angelina und Maria und ihrem Kampf um Überleben und Gerechtigkeit. Eine intensive journalistische Aufarbeitung einer tragischen Familiengeschichte, die die Grenzen zwischen Opfern und Tätern verschwimmen lässt.
Familientragödie in Königs Wusterhausen
Paul Schwenn, Lennart Laberenz, Benedikt Herber
Im Dezember 2021 tötete ein Familienvater in Königs Wusterhausen seine Frau, drei Töchter und sich selbst. Die ZEIT rekonstruiert die monatelange Recherche zu diesem Gewaltverbrechen und untersucht, wie ein Mann in einer Welt aus Wut und Angst während der Pandemie abrutschte. Der Fall wird durch die Entdeckung eines gefälschten Impfpasses ausgelöst.
Forsa-Umfrage zu psychischer Gewalt unter Lehrkräften
Die Forsa-Umfrage untersucht psychische Gewalt gegen Lehrkräfte und dokumentiert häufige Formen wie Beschimpfungen, Beleidigungen und Herabsetzen. Sie zeigt, dass solche Formen der Gewalt nicht neu sind, sondern bereits längerfristig zum Schulalltag gehören. Die Umfrage hilft, die Diskussion über zunehmende Jugendgewalt zu differenzieren und zu verdeutlichen, dass vermeintlich neue Phänomene bereits etablierte Probleme darstellen.
Gerichtsreportage über Alltagsgewalt und Bagatellkriminalität
Ursula März
Ursula März analysiert in ihrem Text die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Stimmung und individuellem Verhalten anhand von Gerichtsfällen. Mittels eines Gedankenexperiments verlegt sie eine aggressive S-Bahn-Szene vom November 2014 in den Sommer der Fußball-WM, um zu demonstrieren, wie zeitgeschichtliche Kontexte menschliches Handeln prägen. Der Essay untersucht, wie kollektive emotionale Zustände aggressive Impulse beeinflussen und verstärken können.
Gewalttext im Merkur
Reinhard Goetz
In der Zeitschrift Merkur (Ausgabe 900, 2024) veröffentlicht Reinhard Goetz einen provokanten Text, in dem er mit aggressiven und bewusst non-argumentativen Mitteln reagiert. Der Text exemplifiziert Goetz' Neigung zu emotionaler statt sachlicher Rhetorik und steht als Kontrast zu rationalen Diskursformen.
Hawk Roosting
Ted Hughes · 1960
**Hawk Roosting – Ted Hughes** Ted Hughes' Gedicht zeigt einen Habicht, der oben im Wald sitzt und seine absolute Überlegenheit in der Natur beschreibt. Der Vogel spricht ohne Selbstzweifel von seinen perfekten Jagdfähigkeiten, seiner physischen Überlegenheit und seinem uneingeschränkten Recht zu töten – alles ist sein Eigentum. Hughes verwendet die unbarmherzige Perspektive des Raubtiers, um eine kalte, moralisch indifferente Sicht auf Macht und Natur auszudrücken. Das Gedicht behandelt fundamentale Themen wie Dominanz, Gewalt und die eiserne Kontrolle des Stärkeren über schwächere Lebewesen, ohne sentimentale Umschreibungen.
Helped Women Fight Online Abuse. They Were Barred from the U.S.
Adam Satariano
Der Artikel berichtet über die Gründerinnen von HateAid, einer Organisation im Kampf gegen Online-Missbrauch gegen Frauen. Obwohl sie weltweit gegen digitale Gewalt kämpfen, wurde ihnen die Einreise in die USA verwehrt und ihre Visa gesperrt. Die New York Times dokumentiert diese paradoxe Situation, in der Aktivistinnen, die Online-Missbrauch bekämpfen, selbst durch administrative Hürden behindert werden.
Hollywood-Star schlug Moderator: Können Sie sich die Oscar-Urfeige verzeihen, Will Smith?
Anina Metz
Der Artikel ist ein Interview mit Will Smith zum Skandal von 2022, als er Moderator Chris Rock auf der Oscar-Bühne ohrfeigte. Der Spiegel stellt die Frage in den Mittelpunkt, ob sich Smith selbst verzeihen kann – eine journalistische Herangehensweise, die Kritik auf sich zieht, da sie den Täter statt das Opfer in den Fokus rückt.
Im Keller
Jan Philipp Reemtsma
Jan Philipp Reemtsma, selbst Opfer einer Entführung, wird als Experte zur Opferperspektive in der Strafjustiz herangezogen. Seine umfangreiche Forschung zu Aggression und Gewalt sowie seine Schriften über eigene Opfererfahrungen machen ihn zum wichtigen Zeitzeugen für die Auswirkungen von Straftaten auf Betroffene und deren Rückkehr in die Gesellschaft.
Immer wieder aufstehen
Monica Seles · 2011
Monica Seles erzählt in ihrer Autobiografie von dem Messerangriff, der sie 1993 auf dem Tennisplatz traf. Das Buch dokumentiert, wie dieses traumatische Ereignis ihr Leben und ihre Karriere nachhaltig veränderte – trotz der physisch moderaten Verletzung verlor sie ihre sportliche Dominanz nie wieder zurück. Eine eindringliche Darstellung von Trauma, Verarbeitung und den psychischen Folgen einer plötzlichen Gewalt.
Interview im Neuen Deutschland
Julia von Heinz
Dass Rechte ihn nicht mögen würden, war klar. Nun gibt es auch Kritik von links. Im nd-Interview erklärt Regisseurin Julia von Heinz zum Kinostart ihres Antifafilms, warum er kein Aussteigerporträt ist, sondern zum Engagement auffordert.
Ithaka
Botho Strauß
Botho Strauß' Theaterstück Ithaka behandelt die legendäre Rückkehr des Odysseus auf seine Heimatinsel und die darauf folgende Tötung der Freier. Das Werk illustriert René Girards Theorie des Sündenbock-Mechanismus, wonach Ordnung und soziale Stabilität durch rituelle Gewalt gegen einen Außenseiter hergestellt werden. Die Uraufführung an den Münchner Kammerspielen mit Jens Harzer zeigte Straußens tiefe Auseinandersetzung mit diesem anthropologischen Konzept in der deutschen Theaterszene der 1990er Jahre.
Jetzt ist Schluss
Ursula März
Der Artikel erzählt von einem Fall aus Berlin, in dem ein gewalttätiger junger Mann seine Eltern über Jahre hinweg quält und misshandelt. Die Geschichte zeigt die verzweifelte Lage des Vaters, der sich schließlich gezwungen sieht, selbst Maßnahmen zu ergreifen. Der Bericht von Ursula März in der ZEIT-Kriminalseite beleuchtet diese tragische Familiensituation und ihre dramatischen Folgen.
Kategorie C
Kategorie C ist eine rechtsextreme Hooligan-Band, die Fußball-Hooliganismus mit politischem Rechtsextremismus verbindet. Der Sänger wurde in der Jugend wegen Brandstiftung an einer Geflüchtetenunterkunft verurteilt. Die Band repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Sportfan-Radikalismus und extremistischer Gewalt in Deutschland und nutzt Demonstrationen als Plattformen für öffentliche Auftritte.
Les Damnés de la Terre (Die Verdammten dieser Erde)
Frantz Fanon · 2025
Publié en 1961, à une époque où la violence coloniale se déchaîne avec la guerre d'Algérie, saisi à de nombreuses reprises lors de sa parution aux Éditions François Maspero, le livre Les Damnés de la terre, préfacé par Jean-Paul Sartre, a connu un destin exceptionnel. Il a servi – et sert encore aujourd'hui – d'inspiration et de référence à des générations de militants anticolonialistes.
Messer in Hennen
David Harrower
Messer in Hennen ist ein Einakter des schottischen Dramatikers David Harrower. Das Stück thematisiert Gewalt und Manipulation in zwischenmenschlichen Beziehungen und gehört zur britischen In-Yer-Face Theatre Bewegung. Es wurde unter anderem von Regisseur Thomas Ostermeier inszeniert und prägte seinen Durchbruch mit zeitgenössischen angelsächsischen Dramen.
Mütter, die töten
Annegret Wiese · 1993
Psychologische Analyse von Fällen, in denen Frauen ihre eigenen Kinder getötet haben. Das Buch identifiziert ein gemeinsames Trauma: ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Mutter. Die zentrale These besagt, dass unterdrückte Aggression gegen die Mutter sich später gegen die eigenen Kinder richtet.
NZZ-Artikel über Gewalterfahrung
Kim de l'Horizon
Gerade hat Kim de l’Horizon den Deutschen Buchpreis für den Debütroman «Blutbuch» erhalten, dessen autobiografische Figur sich weder als Mann noch als Frau fühlt. Hier schreibt Kim de l’Horizon über einen Faustschlag in Berlin und über Bundesrat Ueli Maurer, der, wie er sagte, lieber kein «Es» als Nachfolger haben möchte.
NZZ-Essay über Gewalterfahrungen
Kim de l'Horizon
Der Essay schildert zwei Gewalterfahrungen von Kim de l'Horizon – einen körperlichen Übergriff und eine verbale Attacke durch Bundesrat Ueli Maurer – und reflektiert, wie Gewalt immer von einer bestimmten gesellschaftlichen Position ausgeht. Die zentrale These: Diese Positionen sind nie Zufall, sondern strukturell bedingt.
Rede vor Bundespräsident Joachim Gauck
Sibel Kekilli
Bewegende sechsminütige Rede von Sibel Kekilli vor Bundespräsident Joachim Gauck 2015 über Freiheit und persönliche Erfahrungen mit Gewalt. Kekilli zeigt ungefilterte Emotionen – nicht Schauspiel, sondern echt, was die Rede besonders prägt.
Silvester-Kommentar in der FAZ
Jasper von Altenbockum
Jasper von Altenbockums Kommentar in der FAZ nutzt die Silvesternacht als Metapher für den Zustand der Gesellschaft. Er analysiert, wie die jährliche Bilanz aus Böllertoten, verletzten Polizisten und Sachschäden als abnormale Normalität hingenommen wird. Der Kommentar hinterfragt, warum diese Gewaltexzesse regelmäßig akzeptiert und nicht grundlegend problematisiert werden.
Streitgespräch in der Zeit
Gaub setzt sich in diesem Artikel mit ihrer vorherigen Position zur Gewaltwahrnehmung in unterschiedlichen Gesellschaften auseinander. Das Stück dokumentiert ein Streitgespräch, in dem sie ihre kontroversen Aussagen nach dem Lanz-Interview neu bewertet und differenziert erläutert. Der Artikel bietet eine reflektierte Gegenposition zu der öffentlichen Debatte, die ihre früheren Äußerungen ausgelöst hatten.
Striker
Helene Hegemann · 2025
»Striker« ist ein elektrisierender Roman über eine Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Verschwörungsmythen, Klassenkampf und roher Gewalt zunehmend verschwimmen. Mit Wucht und Tempo erzählt Helene Hegemann von Kampfsport und Obdachlosigkeit, von Reichtum und Verdrängung. Von dem Moment, in dem die Angst vor Unterdrückung zu Gewalt führt, und der Schwäche, die man zulassen muss, um diese Gewalt zu verhindern.
Tagesspiegel-Text über Internet-Hass
Igor Levit
Der Spiegel-Artikel beleuchtet Robert Habecks Forderung nach strengerem Vorgehen gegen Antisemitismus. Im Zusammenhang mit dem Podcast-Gespräch über Igor Levit wird die Problematik digitaler Gewalt deutlich: Die Hemmschwelle für Online-Bedrohungen und den Versuch, Menschen durch Desinformation zu schaden, ist heute so niedrig wie nie zuvor.
The Better Angels of Our Nature
Steven Pinker · 2011
'The most inspiring book I've ever read' Bill Gates, 2017 'A brilliant, mind-altering book ... Everyone should read this astonishing book' Guardian 'Will change the way you see the world' Daily Mail Shortlisted for the Samuel Johnson Prize 2012 Wasn't the twentieth century the most violent in history? In his extraordinary, epic book Steven Pinker shows us that this is wrong, telling the story of humanity in a completely new and unfamiliar way.
The Popularity of Squid Game Terrifies Me
Frank Bruni
Frank Brunis Artikel untersucht die verstörendе Ästhetik der Serie Squid Game und erklärt, warum ihre Popularität beunruhigend wirkt. Er charakterisiert die Show als dystopische Fantasie mit visuellen und spirituellen Qualitäten, die kindliche Unschuld mit brutaler Gewalt verbindet – eine Mischung aus Teletubbies und Quentin Tarantinos grellem Stil.
Til-Schweiger-Interview in der Zeit
Interview mit Schauspieler Til Schweiger in der Wochenzeitung Die Zeit, in dem dieser Jan Böhmermann öffentlich mit Gewalt droht. Böhmermann kritisiert später diese redaktionelle Entscheidung und antwortet mit Gegenkritik am Zeit-Redakteur Giovanni di Lorenzo.