Echte Kunst macht man für sich selbst. Alles andere ist Propaganda.
Der Verhüllungskünstler Christo spricht mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend über seine spektakulären Kunstprojekte, von der Verhüllung des Reichstags 1995 bis zu den geplanten Verhüllung des Triumphbogens in Paris. Christo erklärt, wie er seine Projekte finanziert, warum echte Kunst nur für sich selbst gemacht wird und wie mühsam es war, die deutschen Parlamentarier von der Reichstag-Verhüllung zu überzeugen.
Erwähnte Medien (7)
The Floating Piers
Christo und Jeanne-Claude · 2016
Pletter erwähnt Christos erstes großes Projekt ohne seine verstorbene Frau Jeanne-Claude: schwimmende Stege auf dem Iseosee.
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Christo und Jeanne-Claude · 1995
Christo spricht ausführlich über sein berühmtestes Werk, die Verhüllung des Berliner Reichstags. Über vier Millionen Menschen besuchten das Kunstwerk 1995. Es kostete Jahre, die Parlamentarier zu überzeugen.
🛒 Amazon *L'Arc de Triomphe, Wrapped
Christo und Jeanne-Claude · 2021
Pletter erwähnt Christos geplante Verhüllung des Triumphbogens in Paris, die für Ende 2020 geplant war. Frankreichs Präsident Macron war sofort einverstanden.
🛒 Amazon *Running Fence
Christo und Jeanne-Claude · 1976
Christo erzählt von einem seiner Lieblingsprojekte: ein 40 Kilometer langer Zaun in Kalifornien, dessen Realisierung vier Jahre dauerte.
🛒 Amazon *The Gates
Christo und Jeanne-Claude · 2005
Christo erzählt, wie sie den Central Park für drei Monate mieteten, um das Gates-Projekt zu realisieren. Die Stadt New York erhielt drei Millionen Dollar Miete.
🛒 Amazon *The Umbrellas
Christo und Jeanne-Claude · 1991
Christo nennt The Umbrellas als sein teuerstes Projekt, das gleichzeitig in den USA und Japan stattfand.
🛒 Amazon *The Pont Neuf Wrapped
Christo und Jeanne-Claude · 1985
Christo erwähnt die Verhüllung des Pont Neuf in Paris 1985 und eine geplante Ausstellung im Centre Pompidou über die Geschichte dieses Projekts.
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