ZEIT Verbrechen – Schaurige Verwandtschaft
#089

Schaurige Verwandtschaft

ZEIT Verbrechen / 24. August 2021 / 13 Medien

Sabine Rückert, Andreas Sentker & Max Rauner

Im Mittelpunkt steht die neue Titelgeschichte des Magazins über Münchhausen-Stellvertretersyndrom — Mütter, die ihre eigenen Kinder krank machen oder verletzen, um als aufopferungsvolle Pflegerinnen Bewunderung zu ernten. Mit Hilfe von Psychiatern und Sachverständigen hat die Redaktion dieses schwer greifbare Phänomen aufgearbeitet, bei dem die Täterinnen oft unerkannt bleiben und Kinder mitunter sterben. Außerdem geht es um die Ausbildung von Polizeipferden, die trotz Böllern und Bengalenfeuer in Demonstrationen reiten, und um ein Interview mit Krimi-Autorin Rita Falk über ihren Weg zur Eberhofer-Reihe.

„Mütter, die ihre Kinder krank machen, anersticken, vergiften oder ihnen anders wie Schaden zufügen, um dann als große Pflegerin aufzutreten und als besorgte Mutter und in dieser Rolle die Liebe und die Bewunderung der Umwelt zu kassieren.“
🗣 Sabine Rückert

Erwähnte Medien (13)

ZEIT Verbrechen (Magazin, Heft 11)

ZEIT Verbrechen (Magazin, Heft 11)

ZEIT Verbrechen ist ein Kriminal-Magazin von Die Zeit, das echte Kriminafiälle aus Deutschland porträtiert. Das Magazin untersucht die Motive und psychologischen Hintergründe der Täter und bietet dabei einen spannenden, informativen Einblick in reale Verbrechen. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit dem Münchhausen-Stellvertretersyndrom – einem psychologischen Phänomen, bei dem Eltern ihre Kinder absichtlich krank machen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.

🗣 Sabine Rückert empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:01:23 „Es gibt es zwar noch nicht sehr lang, es ist erst Heft 11, aber für unseren Podcast ist es natürlich eine Tradition, dass wir hier vorstellen, was im neuen Heft Verbrechen, die Zeit Verbrechen, vorkommt. Also unsere nächste Titelgeschichte der kommenden Ausgabe ist eine ganz schlimme Titelgeschichte.“

Sabine Rückert stellt das neue Heft des Magazins ZEIT Verbrechen vor, dessen Titelgeschichte sich mit dem Münchhausen-Stellvertretersyndrom befasst – Mütter, die ihre Kinder krank machen, um als besorgte Pflegerinnen Bewunderung zu ernten. Das Magazin ist das Print-Pendant zum Podcast.

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Eberhofer-Krimis

Eberhofer-Krimis

Rita Falk · 2024

Rita Falk ist Autorin der erfolgreichen Eberhofer-Krimiserie mit Titeln wie Leberknödel-Blues und Leber wegsammeln, die zum Kultstatus in Deutschland aufgestiegen ist. Die ursprünglich nicht ernst genommene Spätberufene wurde zur Millionenverkäuferin, deren Werke vollständig verfilmt wurden und das deutschsprachige Krimigenre maßgeblich prägen.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:03:52 „Und dann haben wir zum Beispiel noch ein Interview mit der Krimi-Autorin Rita Falk, die wirst du auch kennen. Die ist ja für ihre Leberknödel-Blues und für ihre Eberhofer-Krimis Strudel... Leber wegsammeln und Ähnliches, was da verzerrt wird.“

Sabine Rückert erwähnt Rita Falks Eberhofer-Krimireihe im Rahmen der Vorstellung des neuen ZEIT-Verbrechen-Magazins. Falk wird als Spätberufene beschrieben, die anfangs nicht ernst genommen wurde, inzwischen aber millionenfach gelesen wird und deren Krimis alle verfilmt wurden.

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Harry Potter

Harry Potter

J. K. Rowling · 2024

Harry Potter is leaving Privet Drive for the last time. But as he climbs into the sidecar of Hagrid’s motorbike and they take to the skies, he knows Lord Voldemort and the Death Eaters will not be far behind. The protective charm that has kept him safe until now is broken. But the Dark Lord is breathing fear into everything he loves.

🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:04:09 „So wie die Erfinderin von Harry Potter eine, die erstmal nicht ernst genommen worden ist und die erstmal überhaupt jemanden finden musste, der ihre Krimis gut findet.“

Sabine Rückert zieht einen Vergleich zwischen Rita Falk und J. K. Rowling: Beide seien Spätberufene gewesen, die zunächst keinen Verlag fanden, der an sie glaubte, und dann zu Millionenerfolgen wurden. Harry Potter dient hier als Referenzpunkt für eine typische Erfolgsgeschichte gegen Widerstände.

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Leberkäsjunkie / Eberhofer-Verfilmungen

Leberkäsjunkie / Eberhofer-Verfilmungen

Rita Falk · 2019

Schluss mit Leberkäs. Diesmal bekommt es der Eberhofer mit seinem bisher schlimmsten Widersacher zu tun: Cholesterin. Ab jetzt gibt’s nur noch gesundes Essen von der Oma. Zu den Leberkäsentzugserscheinungen gesellen sich brutalster Schlafmangel und stinkende Windeln, weil Halb-Ex-Freundin Susi den Franz verpflichtet hat, eine Weile auf den gemeinsamen Sohn Paul aufzupassen.

🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:04:17 „Und jetzt wird sie von Millionen gut gefunden und im Fernsehen wird jeder ihrer Krimis verfilmt.“

Sabine Rückert erwähnt, dass Rita Falks Eberhofer-Krimis allesamt verfilmt wurden. Die Verfilmungen werden nicht namentlich genannt, sondern nur als Gesamtphänomen referenziert – als Beleg für Falks Erfolgsgeschichte von der anfangs nicht ernst genommenen Autorin zur Bestseller-Krimi-Schreiberin.

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Jeder ist mit einem Verbrecher verwandt (Artikel in ZEIT Wissen)

Jeder ist mit einem Verbrecher verwandt (Artikel in ZEIT Wissen)

Max Rauner

Max Rauner stellt in diesem Artikel die These auf, dass statistisch gesehen jeder Mensch mit einem Schwerverbrecher verwandt ist. Anhand der forensischen DNA-Genealogie zeigt er auf, wie Verwandtschaftsstrukturen und moderne Kriminaltechnik zusammenhängen. Der Text behandelt, wie genetische Daten bei der Aufklärung schwerer Verbrechen helfen und welche Implikationen dies für unser Verständnis von Familie und Verbrechen hat.

🗣 Sabine Rückert empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:06:16 „Und du hast einen sehr bemerkenswerten Artikel geschrieben, diesmal nicht in der Zeit, sondern in eurem Magazin Zeitwissen. Und trotzdem beschäftigt er sich mit Verbrechen, denn die These, die du aufstellst und die du dann auch im Laufe des Textes belegst, ist, jeder ist mit einem Verbrecher verwandt.“

Sabine Rückert stellt Max Rauners Artikel aus dem Magazin ZEIT Wissen vor, der die These aufstellt, dass jeder Mensch mit einem Schwerverbrecher verwandt ist. Der Artikel bildet die inhaltliche Grundlage der gesamten Podcast-Episode und behandelt die neue Kriminaltechnik der forensischen DNA-Genealogie.

Zum Artikel bei Maxrauner.de Details
Aktenzeichen XY … ungelöst

Aktenzeichen XY … ungelöst

Eduard Zimmermann · 1967

Mithilfe von Zuschauerhinweisen sollen ungeklärte Verbrechen im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung aufgeklärt werden. Dazu werden den Zuschauern in jeder Sendung drei bis sechs ungelöste Kriminalfälle in Form von etwa zehnminütigen filmischen Rekonstruktionen (Filmfälle) vorgestellt, in denen die polizeilich ermittelten Fakten veranschaulicht werden.

🗣 Max Rauner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:13:49 „Vier Jahre später, Dezember 2008, dann wird dieser Fall in Efterlysts präsentiert. Das ist das schwedische Pendant zu Aktenzeichen XY ungelöst.“

Max Rauner erwähnt Aktenzeichen XY als deutsches Referenzformat, um den schwedischen Zuschauern und Zuhörern die Sendung Efterlyst einzuordnen. Die Erwähnung dient rein als Vergleichsgröße.

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Efterlyst (schwedisches Aktenzeichen XY)

Efterlyst (schwedisches Aktenzeichen XY)

· 1991

Efterlyst ist das schwedische Äquivalent zu Aktenzeichen XY ungelöst. Der Artikel dokumentiert, wie der Doppelmord von Linköping 2008 in dieser TV-Sendung präsentiert wurde, wobei der Kriminalautor Leif Persson die These aufstellte, der Täter sei ein Jugendlicher von 13–17 Jahren gewesen statt erwachsen. Diese Analyse erwies sich später als falsch, zeigt aber, wie Ermittler in hochkarätigen Fällen zu fehlerhaften Schlussfolgerungen kommen können.

🗣 Max Rauner referenziert bei ⏱ 00:13:59 „Vier Jahre später, Dezember 2008, dann wird dieser Fall in Efterlysts präsentiert. Das ist das schwedische Pendant zu Aktenzeichen XY ungelöst. Und dort stellt ein bekannter schwedischer Krimi-Autor, Leif Persson, die These auf, dass der Täter nicht 20 bis 25 Jahre alt war, wie man bis dahin vermutet hatte, sondern zum Tatzeitpunkt 13 bis 17.“

Max Rauner erzählt, wie der Doppelmord von Linköping 2008 in der schwedischen TV-Sendung Efterlyst (dem Pendant zu Aktenzeichen XY) vorgestellt wurde. Dort stellte der Krimi-Autor Leif Persson die These auf, der Täter sei ein Jugendlicher gewesen – eine Einschätzung, die sich später als falsch herausstellte.

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New York Times (Artikel über Barbara Rae-Venter)

New York Times (Artikel über Barbara Rae-Venter)

Der Artikel beschreibt, wie die DNA-Detektivin Barbara Rae-Venter einem entführten Mädchen half, ihre Identität wiederherzustellen. Durch genetische Ermittlungen und die Durchsuchung von DNA-Datenbanken gelang es ihr, die Person zu identifizieren – eine Methode, die Rae-Venter schnell erlernte und später selbst unterrichtete. Der Bericht zeigt, dass es möglich ist, Personen zu identifizieren, indem man die DNA entfernter Verwandter nutzt.

🗣 Max Rauner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:27:04 „Hat sie sich da so einen Online-Kurs angeschaut, den sie übrigens dann kurze Zeit später selber unterrichtet hat, wie die New York Times schrieb, weil sie einfach so schnell sich da einarbeiten konnte in dieses Thema.“

Max Rauner verweist auf einen Bericht der New York Times über die DNA-Detektivin Barbara Rae-Venter, die sich so schnell in die Hobby-DNA-Ahnenforschung einarbeitete, dass sie einen Online-Kurs, den sie selbst belegt hatte, kurz darauf selbst unterrichtete. Der konkrete Artikel wird nicht namentlich genannt.

Zum Artikel bei New York Times Details
Artikel über den Golden State Killer und DNA-Ahnenforschung

Artikel über den Golden State Killer und DNA-Ahnenforschung

Max Rauner

DNA-Ahnenforschung wird als neue kriminaltechnische Methode genutzt, um Mörder Jahrzehnte nach ihren Taten zu überführen – wie beim Fall Golden State Killer oder dem Doppelmord von Linköping. Die Technik basiert auf der Erkenntnis, dass fast jeder Mensch mit Verbrechern verwandt ist und diese Verbindungen über genealogische Datenbanken nachverfolgbar sind. Deutschland ist als Forschungsstandort stark benachteiligt, da alte Kirchenbücher nicht digitalisiert sind und Genealogen mühsam von Standesamt zu Standesamt recherchieren müssen, während andere Länder über vollständig digitalisierte Archive verfügen.

🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:30:58 „Auch da übrigens schreibst du in deinem Text, ist Deutschland eines der schlechtesten Länder sozusagen für eine solche Forschung. Denn während anderswo alte Kirchenbücher digitalisiert sind und die Daten zugänglich sind, muss man hier mühsam sozusagen von Standesamt zu Standesamt und von Kirche zu Kirche reisen, um sowas zu recherchieren, oder?“

Andreas Sentker bezieht sich auf Max Rauners Recherche-Artikel, der offenbar in der ZEIT erschienen ist. Der Artikel behandelt die DNA-Ahnenforschung als kriminalistisches Werkzeug, vom Golden State Killer bis zum Doppelmord von Linköping. Der Text wird im Gespräch mehrfach referenziert, etwa wenn es um Fotos oder Details geht.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Y Doku

YouTube-Dokumentation der Linköping-Ermittlungen

Dagens Nyheter

YouTube-Dokumentation der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter über die Linköping-Ermittlungen mit Kriminalkommissar Peter Sjölund. Eine Journalistin begleitete die Ermittlung filmisch und dokumentierte Schlüsselmomente wie die Übergabe der DNA-Ergebnisse und die Verkündung des Durchbruchs. Der Artikel zeigt, wie moderne Medienberichterstattung Kriminalfälle von innen heraus dokumentieren kann.

🗣 Max Rauner referenziert bei ⏱ 00:45:16 „Deswegen, aber gut für uns, sieht man heute den Moment, wo sie die Ergebnisse kriegen von Gatmatch. Und Peter Sjölund, so gibt es eine kleine Diskussion, sagt dann, ja, also ich glaube schon, da kann man was mit anfangen.“

Max Rauner beschreibt, wie eine Journalistin der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter den Kriminalkommissar überredete, den Fall filmisch zu begleiten. Die entstandene YouTube-Dokumentation zeigt Schlüsselmomente der Ermittlung, etwa wie Peter Sjölund die ersten DNA-Ergebnisse erhält und später den Durchbruch am Telefon verkündet.

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The Genetic Detective

The Genetic Detective

CeCe Moore · 2020

Als genetische Genealogie oder DNA-Genealogie wird die Anwendung der Genetik auf die Genealogie bezeichnet. Sie nutzt DNA-Analysen des menschlichen Genoms, um den Grad der Verwandtschaft zwischen Individuen oder deren Abstammung nachweisen oder zumindest einschätzen zu können. Mit DNA-Analysen wird die herkömmliche Arbeit der Genealogen auf eine wesentliche Weise ergänzt: Eine DNA-Analyse kann Verwandtschaftsverhältnisse, die aufgrund von bisherigen Recherchen erstellt wurden, bestätigen oder ve...

🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:59:41 „Wo das weiterhin passiert, ist in den USA, denn da beschreibst du, gibt es eigentlich jetzt inzwischen so eine kleine Industrie, die solche Fälle aufklärt und einer der Stars dieser Industrie, hast du gerade schon genannt, Sissi Moore, die hat auf NBC eine Doku-Serie.“

Im Gespräch über die kommerzielle Nutzung genetischer Ahnenforschung zur Verbrechensaufklärung in den USA wird CeCe Moores ABC-Doku-Serie erwähnt. Moore wird als prominenteste Figur dieser neuen Industrie vorgestellt, die im Auftrag von Polizeibehörden und Opferfamilien Cold Cases mittels DNA-Stammbaumanalyse aufklärt. Max Rauner korrigiert den Sender zu ABC und vergleicht Moore scherzhaft mit Sabine Rückert.

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F Artikel

Fachartikel zur DNA-Stammbaumanalyse im Fall Linköping

16 Jahre lang suchte die schwedische Polizei nach dem Mörder eines kleinen Jungen und einer Frau. Jetzt wurde der mutmaßliche Täter mithilfe einer DNA-Analyse gefunden - nicht von der Polizei, sondern von einem Stammbaumforscher.

🗣 Max Rauner referenziert bei ⏱ 01:01:25 „Das war auch ein Fazit, der in dem Paper, was die dann geschrieben haben, in einer Fachzeitschrift.“

Max Rauner verweist auf eine wissenschaftliche Publikation der schwedischen Ermittler, in der die Methode der forensischen DNA-Stammbaumanalyse und ihre Probleme dokumentiert wurden. Konkret geht es um das Risiko, Unschuldige fälschlich zu verdächtigen – im Fall Linköping etwa durch ein irreführendes DNA-Cluster in Norddeutschland. Der genaue Titel und die Zeitschrift werden nicht genannt.

Zum Artikel bei Deutschlandfunk Details
ZEIT-Artikel über das Phantom von Heilbronn

ZEIT-Artikel über das Phantom von Heilbronn

Der Artikel beleuchtet den Fall des Phantoms von Heilbronn, bei dem Fahnder jahrelang einer falschen DNA-Spur nachgingen. Eine Laborangestellte hatte Wattestäbchen kontaminiert, was zu einer Verkettung von Fehlern führte. Die ZEIT-Analyse zeigt, wie Ermittler die logischen Ungereimtheiten übersahen und weiterhin einer unbegründeten Verdächtigung folgten.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 01:03:40 „Leider hat da auch die Zeit einen Artikel drüber geschrieben, der unterirdisch war. Asche auf unser Haupt. Unterirdisch, muss ich wirklich sagen. Es war kein Ruhmesblatt von uns.“

Im Zusammenhang mit DNA-Fehlern und dem berühmten Fall des 'Phantoms von Heilbronn' – bei dem eine Laborangestellte versehentlich Wattestäbchen kontaminiert hatte – kritisiert Sabine Rückert einen eigenen ZEIT-Artikel über den Fall als qualitativ schlecht. Sie selbst hatte damals bereits vermutet, dass es sich um eine Verunreinigung handelte, und sich geweigert, der Phantom-Spur nachzugehen.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
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