Demografie
10 Medien · 1 Episoden
Medien (10)
Arbeiterlosigkeit
Sebastian Dettmers · 2022
Wir alle kennen Arbeitslosigkeit – Die neue Herausforderung ist die Arbeiterlosigkeit Die Bevölkerungsentwicklung kannte über Jahrhunderte nur eine Richtung: Wachstum. Doch nun zeichnet sich eine Trendwende ab: Die Bevölkerung wird schrumpfen. In Deutschland, in Europa, und bald auf der ganzen Welt. Sinkt mit ihr auch unser Wohlstand? Droht uns eine jahrzehntelange Rezession, gar ein Jahrhundert des Rückschritts? »Mister Arbeitsmarkt« (Business Insider) Dr.
Das Methusalem-Komplott
Frank Schirrmacher · 2005
Niemand wird gerne alt. Jetzt altern ganze Völker in nie gekanntem Ausmaß. Das individuelle Schicksal wird zum politischen und ökonomischen Schicksal fast aller Staaten der Erde. Selbst nach vorsichtigen Schätzungen wird dieser Prozess auf unabsehbare Zeit anhalten. Für die nächsten fünfzig Jahre ist er bereits unumkehrbar.
Deutschland schafft sich ab
Thilo Sarrazin · 2025
"Deutschland schafft sich ab" löste 2010 bei seinem Erscheinen eine heftige gesellschaftspolitische Debatte aus. Es gab Versuche, den Inhalt zu skandalisieren, den Autor moralisch in die Ecke zu stellen und die inhaltlichen Argumente, die das Buch tragen, lächerlich zu machen. Von den Vorschlägen zur Abhilfe, die er in dem Buch machte, hat die deutsche Politik wenig bis gar nichts umgesetzt.
Global Trends Report
Florence Gaub
Florence Gaub analysiert in ihrem EU-Trendreport sieben Megatrends der Weltpolitik: Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und Chinas geopolitischer Aufstieg. Die Studie zeigt rückblickend, welche Themen 2018 noch als Zukunftstrends galten und heute offensichtliche Realität sind. Gaubs Analyse bietet historische Perspektive auf aktuelle globale Herausforderungen und geopolitische Verschiebungen, die die EU prägen.
L'identité de la France
Fernand Braudel · 2009
Les deux volumes formant le second volet de L’Identité de la France – Les hommes et les choses – s’organisent autour de deux thèmes, étudiés dans la longue durée : la démographie et l’économie. Le second volume s’intéresse à la longue primauté de l’» économie paysanne» en France – forme d’économie globale où la vie rurale est encore dominante par rapport à d’autres activités, industrielles et commerciales.
Precht – Gespräch mit Ivan Krastev
Analytisches Gespräch mit dem bulgarischen Politologen Ivan Krastev über die demografische Katastrophe in Osteuropa – warum junge Menschen massenhaft Länder wie Moldau, Bulgarien und Rumänien verlassen. Ein geopolitisch wesentlicher Blick auf Ursachen und Folgen der Abwanderung.
Schriften zur Demografie und Jugendüberschuss
Gunnar Heinsohn · 1979
Demografische Analyse zum Phänomen des 'Youth Bulge' – der Konzentration junger Männer ohne wirtschaftliche Perspektiven in bestimmten Regionen. Die Arbeiten erklären, wie dieser Bevölkerungsüberschuss zu Migrationsdruck und erhöhtem Aggressionspotenzial führt. Zentrale These: Fehlende berufliche und familiäre Aufstiegschancen erzeugen gesamtgesellschaftliche Spannungen.
The Pinch: How the Baby Boomers Took Their Children's Future
David Willetts · 2010
The baby boom of 1945-65 produced the biggest, richest generation that Britain has ever known. Today, at the peak of their power and wealth, baby boomers now run our country; by virtue of their sheer demographic power, they have fashioned the world around them in a way that meets all of their housing, healthcare and financial needs.
Tucker Carlson Interview mit Charlie Kirk
Tucker Carlson
Ein politisches Interview über demografische Veränderungen in London und Identitätspolitik. Das Gespräch demonstriert Rhetorik-Muster, die emotionale Ängste vor kultureller Verschiebung ansprechen, statt mit verifizierbaren Fakten zu argumentieren.
Where Have All the Democrats Gone?
John B. Judis, Ruy Teixeira
Eine kritische Analyse zur Verschiebung in der amerikanischen Wählerbasis. Die Autoren revidieren ihre 2002er These der demokratischen Dauermehrheit und untersuchen stattdessen, warum die Demokraten massive Wählerverluste erlitten haben und welche politischen und demografischen Faktoren dazu führten.