365 Tage Freiheit
Volker Kitz · 2012
Volker Kitz hinterfragt in seinem Buch die Notwendigkeit von Arbeit und Arbeitssucht als vermeintliche Grundlage geistiger Leistung. Er argumentiert, dass viele tägliche Aufgaben nur stupide Routine sind, denen Menschen keinen eigentlichen Sinn zuordnen. Die zentrale These: Man muss nicht aufhören zu arbeiten, sondern darf diese Entscheidung bewusst treffen.
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Erwähnungen (1)
„Es gibt so einen schönen Satz, ich glaube, der findet sich in einem tollen Buch von Volker Kitz aus München. Der hat ein Buch gemacht über die 365-Tage-Freiheit. Und er sagt, sie müssen nicht aufhören zu arbeiten, aber sie können es.“
Lanz zitiert aus Volker Kitz' Buch die These, dass Arbeitswut die Grundlage für eine geistige Holzklasse sei. Er nutzt das Buch als Beleg dafür, dass vieles, was als anstrengende Arbeit gilt, in Wahrheit stupide und repetitiv ist, ohne dass jemand den Sinn hinterfragt.
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