Allensbach-Studie zur Reformbereitschaft

Institut für Demoskopie Allensbach

Das Institut für Demoskopie Allensbach untersuchte die Reformbereitschaft der deutschen Bevölkerung. Die Studie zeigt hohe Zustimmung für Reformen und belegt, dass die Arbeitslosenangst heute geringer ist als zur Zeit der Schröder-Agenda. Die heutige Situation ermöglicht tiefere Reformen: nicht nur Arbeitsmarktanpassungen, sondern einen Umbau des gesamten deutschen Geschäftsmodells.

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🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:00:00
„Ich habe nur jetzt vor kurzem in der letzten Allensbach-Studie, über die berichtet wurde, gelesen, dass es eine große Zustimmung in der Bevölkerung für Reformen gibt. Und in der Allensbach-Studie wird da die These aufgestellt, die Situation ist eben heute eine andere als die damals bei der Agenda von Schröder, weil die Angst vor der Arbeitslosigkeit in der Mitte der Bevölkerung damals viel größer war.“

Christoph Amend bringt eine aktuelle Allensbach-Erhebung ins Gespräch, um die Frage nach der Reformbereitschaft der Bevölkerung empirisch zu unterfüttern. Die Studie argumentiere, dass die heutige Situation sich von der Schröder-Ära unterscheide, weil die Arbeitslosenangst geringer sei. Mariam Lau nimmt den Faden auf und erweitert ihn um die These, dass es heute nicht mehr nur um Arbeitsmarktreformen, sondern um den Umbau des gesamten deutschen Geschäftsmodells gehe.

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