Nicola Fuchs-Schündeln soll Jutta Allmendinger am WZB nachfolgen
Artikel über Allmendinger als Bundespräsidentschaftskandidatin
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung spekulierte 2016 über Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, als mögliche Kandidatin für das Bundespräsidentenamt. Laut dem Artikel hält sich Allmendinger mit öffentlichen Äußerungen zu dem Thema bewusst zurück, um sich keine Chancen zu verbauen. Der Artikel beschreibt dieses Schweigen als strategisches Kalkül, was Allmendinger selbst als falsche Darstellung empfindet. Die Bundespräsidentenwahl fand 2017 statt, als schließlich Frank-Walter Steinmeier gewählt wurde.
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„Zu Präsidentschaftsfragen will sich Almendinger für ihre Verhältnisse ungewohnt medienscheu derzeit gar nicht äußern. Sie will sich Chancen nicht verbauen und vor allem hinterher nicht als, Anführungszeichen, beschädigt, Schlusszeichen, dastehen, wie es so schön heißt. FAS 2016, Seite 65.“
Wegner liest wörtlich aus einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) von 2016 vor, in dem über Allmendinger als mögliche Bundespräsidentschaftskandidatin spekuliert wurde. Allmendinger reagiert empört auf die Darstellung, sie schweige aus strategischem Kalkül, und fragt rhetorisch: 'Glauben Sie, dass ich so blöd bin?' Der Artikel wurde offenbar an ihrem 60. Geburtstag veröffentlicht, was sie besonders ärgerte.
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