‘Was I scared going back to China? No’: Ai Weiwei on AI, western censorship and returning home | Ai Weiwei

Artikel über China-Sanktionen in The Guardian

Ai Weiwei

Der Künstler und Aktivist Ai Weiwei berichtet in diesem Guardian-Interview von seiner Rückkehr nach China, um seine Mutter zu besuchen – trotz jahrelanger Verfolgung, Inhaftierung und Bedrohung durch die chinesische Regierung. Im Zusammenhang mit seiner neuen Publikation über Überwachung und staatliche Kontrolle argumentiert Weiwei, dass westliche Sanktionen gegen China strategisch ineffektiv sind, da westliche Konzerne wie Volkswagen wirtschaftlich massiv vom chinesischen Markt abhängen und Sanktionen daher faktisch zu Selbstsanktionen führen. Der Text verbindet Weiweis persönliche Erfahrungen mit seiner politischen Analyse der globalen Handelsbeziehungen und der Machtstrukturen zwischen dem Westen und China.

Artikel über China-Sanktionen in The Guardian

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Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:40:17
„Du hast vor ein paar Tagen ein Buch in The Guardian gelesen. Ich hoffe, ich habe es richtig gemacht. Und du korrigierst mich nicht, wenn du sagst, dass Sanktionen gegen China nicht so effektiv sind.“

Jochen Wegner spricht Ai Weiwei auf einen kürzlich im Guardian veröffentlichten Text an, in dem Weiwei argumentiert, dass Sanktionen gegen China eine schlechte Taktik seien. Weiwei erläutert daraufhin, warum in der globalisierten Wirtschaft Sanktionen de facto Selbstsanktionen seien, da westliche Unternehmen wie Volkswagen massiv vom chinesischen Markt abhängen.

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