USA: Trumps Politik der Disruption ist historisch ohne Vorbild - Meinung
Artikel über Trumps Disruption und historische Parallelen zu 1919
Joachim Käppner
Joachim Käppner kommentiert in der Süddeutschen Zeitung Trumps geopolitische Disruption und argumentiert, dass die neue US-Administration Verbündete wie Kanada feindselig behandelt, obwohl diese historisch eng mit Amerika verbunden sind. Der Autor sieht in dieser Politik ein historisch beispielloses Szenario, das an die fragile und instabile Weltordnung nach dem Ersten Weltkrieg 1919 erinnert – ein Warnsignal für potenzielle globale Konsequenzen. Die Analyse zeigt, wie der systematische Bruch mit bewährten Bündnisstrukturen und Zollkonflikte die internationale Stabilität fundamental gefährden könnten.
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„der macht nochmal so einen historischen Rückgriff und erinnert nochmal daran, was das eigentlich wirklich im Zweifel bedeuten kann und sagt, dass diese Disruption von Trump, das erinnert an die Zeit nach 1919.“
Lanz verweist erneut auf Käppner, der Trumps geopolitische Disruption mit der instabilen Nachkriegsordnung nach 1919 vergleicht.
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