Krieg auf TikTok und Instagram - Leibniz Institut für Medienforschung | Leibniz Institute for Media Research
Artikel zur Romantisierung von Krieg
Diana Kindert
Diana Kindert beschreibt in dem Beitrag eine kulturelle Ästhetisierung und Romantisierung von Krieg, Gefecht und Kampf in sozialen Medien. Sie beobachtet Influencer, die mit Sturmhauben und Karnevalswaffen posieren und Krieg als etwas Aufregendes oder Heroisches inszenieren. Kindert zieht daraus den Schluss, dass die Gesellschaft kulturell längst kriegsbeteiligt sei, noch bevor ein offizieller Kriegszustand eintritt. Der Artikel ist relevant als Zeitdiagnose zur medialen Kriegsnormalisierung im gegenwärtigen geopolitischen Kontext.
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„Diana Kindert hat es dieser Tage beschrieben, die schreibt von einer Romantisierung von Krieg und Gefecht und Kampf. Nimmst du das auch so wahr?“
Lanz zitiert Diana Kindert, die in einem aktuellen Beitrag die Romantisierung und Ästhetisierung des Krieges in sozialen Medien beschrieben hat. Kindert beobachtet demnach Influencer mit Sturmhauben und Karnevalswaffen und kommt zum Schluss, dass wir kulturell längst kriegsbeteiligt seien.
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