Automatisierungsrisikoindex-Studie
Eine Studie von Arbeitsforscher und Soziologen bewertet Berufe nach ihrem Automatisierungsrisiko und zeigt auf, wie anfällig verschiedene Tätigkeiten für Automatisierung durch KI und Robotik sind. Überraschend ist, dass selbst vermeintlich sichere Berufe wie Physiker bereits zu 43 Prozent automatisierbar sind, während stark gefährdet Berufe wie Schlachter (78%) oder Taxifahrer deutlich höhere Risiken tragen. Die Studie verdeutlicht, dass die Automatisierungswelle nicht nur manuelle Tätigkeiten betrifft, sondern auch hochqualifizierte Positionen unter Druck setzt. Sie liefert damit wichtige Erkenntnisse für die Debatte über die Zukunft der Arbeitswelt.
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„Ich habe in dieser Woche auch eine andere interessante Studie gelesen. Da haben Soziologen, Arbeitsforscher und so weiter sich sozusagen mit einem Automatisierungsrisikoindex auseinandergesetzt. Also die haben gesagt, okay, wie hoch ist die Gefahr, dass ein bestimmter Beruf irgendwann einfach automatisiert werden kann?“
Lanz bringt eine aktuelle Studie ins Gespräch, die Berufe nach ihrem Automatisierungsrisiko bewertet. Die überraschende Erkenntnis: Selbst der sicherste Beruf (Physiker) hat bereits einen Automatisierungsindex von 43 Prozent. Am stärksten gefährdet sind Schlachter (78%), relativ sicher Chirurgen und Ingenieure, unsicher Kassierer, Taxifahrer und Models.
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