SZ startet Fachdienst "Süddeutsche Zeitung Dossier" - Ihre SZ
Berichterstattung über den Fall Eder
Die Südwestdeutsche Zeitung startet mit "SZ Dossier" einen neuen Fachdienst für politische Fachleute und interessierte Leser, der sich auf spezialisierte Briefings zu Zukunftsthemen konzentriert. Das erste Dossier widmet sich der Digital- und Netzpolitik und wird von Florian Eder geleitet, der von Politico in Brüssel zur SZ wechselte, wo er unter anderem das Newsletter "Brussels Playbook" gründete. Parallel startet der kostenlose Politik-Newsletter "Platz der Republik", der täglich tagesaktuelle Analysen zur Berliner und europäischen Politiklandschaft bietet. SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer beschreibt das Angebot als klar strukturiertes und unterhaltsam aufbereitetes Fachwissen, weitere spezialisierte Dossiers sind für das kommende Jahr geplant.
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„Und die Süddeutsche Zeitung, die muss ich jetzt an dieser Stelle mal hier stark loben, denn die hat sich wirklich reingekniet und hat das alles recherchiert und hat auch beschrieben, wie mit den Eders verfahren worden ist von Seiten der Strafjustiz.“
Rückert lobt ausdrücklich die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung über den Fall Eder. Die SZ hatte als überregionale Zeitung den Fall aufgegriffen, nachdem die Augsburger Allgemeine als Regionalzeitung zuerst berichtet hatte. Durch diese Pressearbeit wurde der Polizeiübergriff öffentlich bekannt.
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