Das Existenzrecht der Dichtung
Roger Willemsen
Roger Willemsens Essay über die Bedeutung und Berechtigung von Literatur und Poesie in der modernen Welt. Eine leidenschaftliche Verteidigung der Dichtkunst als unverzichtbare Form menschlichen Ausdrucks.
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„Ich konnte mit seiner Arbeit nichts anfangen, weil ich sie für völlig unverständlich gehalten habe. Ich habe seitdem auch nicht mehr reingeguckt, aber ich hatte das Gefühl, dass es also unglaublich hochgequirlter Schaum. Fand das auch ganz mit pathetischer Titel, das Existenzrecht der Dichtung und so weiter.“
Precht beschreibt seine damalige Ablehnung von Willemsens Doktorarbeit über Musil, deren Titel er als pathetisch empfand. Es ist Teil seiner schonungslosen Schilderung des Neids, den er in seiner erfolglosen Phase gegenüber Willemsen empfand.
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Roger Willemsen hatte vor seinem Tod an einem neuen Buch gearbeitet. Es sollte ›Wer wir waren‹ heißen und unsere Gegenwart betrachten – aus der Zukunft. Als Roger Willemsen im Sommer 2015 krank wurde, stellte er die Arbeit an diesem Buch ein. Zentrale Gedanken davon aber stecken in einer mitreißenden »Zukunftsrede«, die zu seinem letzten öffentlichen Auftritt wurde.
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