Das Werk Richard Wagners
Richard Wagner
Richard Wagners Antisemitismus ist ein Gegenstand der Wagner-Forschung. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik sowie weiteren Essays und Äußerungen ging Richard Wagner in die Geschichte des Antisemitismus ein. Ausgehend von Adolf Hitlers Wagner-Verehrung wurde das musikdramatische Œuvre Wagners in der Zeit des Nationalsozialismus zum Staatskult erhoben und diente der Ästhetisierung und weihevollen Überhöhung der Politik.
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„Er erzählt, wie er eigentlich, als er das schrieb, im Grunde sehr interessant einerseits geprägt war, natürlich von der deutschen Philosophie von Schopenhauer, von deutscher Musik, von Wagner, von deutscher Philosophie, von Nietzsche.“
Wagners Musik wird als einer der zentralen Einflüsse auf Thomas Mann genannt, neben Schopenhauer und Nietzsche. Der Einfluss Wagners auf Manns Themen wie Liebestod und das Romantische wird im Kontext des Essays 'Lübeck als geistige Lebensform' besprochen.
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