Der Teufel und seine Armeen (nach Paradise Lost)
Anonymes Gemälde eines englischen Malers, das die dämonischen Heerscharen aus John Miltons Epos Paradise Lost darstellt. Das Werk zeigt den Teufel als antiken Feldherrn vor einer burgenähnlichen Festung, umgeben von fantastischen Monstern in einer Fantasy-Ästhetik. Es demonstriert, wie literarische Klassiker in der bildenden Kunst neu interpretiert werden und wie Museen durch visuelles Storytelling auch Laien fesseln können.
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„Und ich stolperte einfach zufällig über ein mir völlig unbekanntes Werk, das den Teufel und seine Armeen aus Paradise Lost zeigte von einem englischen Maler. Und das hat mich komplett fasziniert, weil es in so einer wirklichen Fantasy-Ästhetik gemalt war, wo der Teufel so ein römischer Feldherr war, der vor einer riesigen Teufelsburg stand, wie aus Herr der Ringe.“
Lars beschreibt das anonyme Gemälde eines englischen Malers, das ihn im Louvre fasziniert hat: Es zeigt den Teufel und seine Heerscharen aus Miltons Paradise Lost in Fantasy-Ästhetik, mit Orks-ähnlichen Truppen vor einer Teufelsburg. Es war für ihn der Beweis, dass Museen auch für Laien als Geschichten-Anlässe funktionieren.
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