Der Tod in Venedig
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Thomas Manns weltberühmte Novelle Am Lido von Venedig macht Urlaub, wer es sich leisten kann. Hier blickt der berühmte Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf das muntere Treiben am Strand. Und hofft auf das Erscheinen dieses überaus schönen Jungen mit dem langen Haar, der im selben Hotel wie er logiert. Was für eine seltsame Leidenschaft treibt ihn da mit einem Mal um? Im Bann des Jungen zerrinnen dem alternden Autor die Gewissheiten seiner Existenz.
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„Und natürlich, was auch ständig vorkommt, ist, dass man in Venedig natürlich immer krank wird. Der Tod in Venedig, die Anspielung gibt es.“
Im Kontext der Venedig-Motivik des besprochenen Romans verweist Adam Soboczynski auf Thomas Manns Klassiker als weitere literarische Referenz. Das Motiv der Krankheit in Venedig – die pestverhaftete Atmosphäre – verbindet den besprochenen Roman mit Manns Novelle.
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