Eine Geschichte von Ephraim Kishon (über Wunder in Israel)
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Humorvolle Geschichtensammlung des israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon, die die israelische Mentalität und Staatsplanung durch absurde Anekdoten illustriert. Kishons zentrale These: In Israel gehören Wunder zur normalen Erwartung des Alltags, nicht zur Ausnahme. Die Geschichten bieten einen unterhaltsamen Zugang zur israelischen Kultur und Geschichte, besonders relevant für das Verständnis des israelischen Nationalcharakters und der Mentalitätsgeschichte des Landes.
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Erwähnungen (1)
„Es erinnert mich an Ephraim Kishon. Ich habe doch ganz am Anfang unseres Podcasts mal ein Stück von Ephraim Kishon vorgelesen, eine kleine Geschichte, wo er sagt, uns kann nur noch ein Wunder retten. Wenn das in einem anderen Land gesagt wird, dann steht das Land vor dem Zusammenbruch. In Israel wird das jeden Tag gesagt, weil man jeden Tag mit einem Wunder rechnet und es jeden Tag auch eintritt.“
Sabine Rückert erinnert an eine frühere Folge, in der sie eine Kishon-Geschichte vorgelesen hat. Die Pointe – in Israel gehören Wunder zur normalen Staatsplanung – passt perfekt zu Ruppins Strategie des geduldigen Wartens auf den richtigen historischen Moment.
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