Vorwort über Wunder (aus einer satirischen Sammlung über die Besiedelung Israels)
Ephraim Kishon · 2004
Satire Kishons über die israelische Wahrnehmung von Wundern: Während sie anderswo Katastrophen signalisieren, sind sie in Israel alltäglich geworden. Das Werk verbindet biblische Tradition humorvoll mit der modernen israelischen Realität und Identität.
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„Und da habe ich auch gleich einen kleinen Absatz mitgebracht von Ephraim Kishon, dem Satiriker, dem längst verstorbenen jüdischen Satiriker, der über die Besiedelung von Israel geschrieben hat. Und seine ganzen satirischen Stücke handeln ja von der Neubesiedelung Israels.“
Sabine Rückert zitiert aus einem Vorwort Ephraim Kishons, in dem er humorvoll beschreibt, dass Wunder in Israel zum alltäglichen Inventar gehören. Wenn anderswo ein Finanzminister sagt 'nur ein Wunder kann uns retten', bedeutet das Katastrophe — in Israel bedeutet es, dass das Wunder in zwei bis drei Tagen eintreten wird. Das Zitat dient als Brücke vom biblischen Wunder der Geburt Isaaks zur modernen israelischen Identität.
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