Für mich soll's rote Rosen regnen
Hildegard Knef
„Für mich soll's rote Rosen regnen" ist ein Klassiker von Hildegard Knef über Unabhängigkeit und Lebensbejahrung. Das Lied behandelt das Thema des Nicht-Fügens und des Widerstands gegen gesellschaftliche Erwartungen, was zeitlos relevant bleibt. Im Podcast wird das Stück als persönliches Lebensmotto einer Protagonistin dargestellt, die seine Message von Selbstbestimmung und Durchhaltevermögen als identitätsstiftend empfindet.
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„Es gibt kein Lebensbuch, aber das ist ein Lebenslied. Ich will... Ich möchte, ich soll und ich kann mich nicht fügen und ich will immer noch. Ich glaube, das möchte ich auf meiner Beerdigung können. Ohne Witz.“
Jochen Wegner und Christoph Amend singen Christine Westermann das Lied als Hommage an Zimmer frei vor. Westermann ist tief bewegt und bezeichnet es als ihr 'Lebenslied', das sie sich sogar auf ihrer Beerdigung wünscht. Der Text über das Nicht-Fügen-Können und das Immer-noch-Wollen spiegelt für sie ihr ganzes Leben wider.
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