Gender Trouble
Judith Butler · 1990
Since its publication in 1990, "Gender Trouble" has become one of the key works of contemporary feminist theory, and an essential work for anyone interested in the study of gender, queer theory, or the politics of sexuality in culture. As Judith Butler writes in the major essay that stands as preface to the new edition, one point of "Gender Trouble" was 'not to prescribe a new gendered way of life, but to open of the field of possibility for gender.' Widely taught, and widely debated, "Gender Tr...
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Erwähnungen (2)
„Das ist Judith Butler. Also sozusagen eine Frau, die sehr, sehr wichtig ist, weil sie wiederum im Grunde eine neue Form von Forschung begründet hat. Also sozusagen ihre Arbeit sehr wichtig war für die Begründung der Gender Studies.“
Jochen Wegner bringt Judith Butler ins Gespräch als Begründerin der Gender Studies und beschreibt deren zentrale These, dass Geschlecht ein gesellschaftliches Konstrukt sei. Der konkrete Titel wird nicht genannt, aber die beschriebenen Inhalte – Geschlecht als fluides Konstrukt – verweisen eindeutig auf Butlers Hauptwerk 'Gender Trouble'. Luise Pusch äußert sich kritisch, vor allem wegen des unverständlichen Schreibstils.
„Also Judith Butler sagt ja, es gibt einen Unterschied zwischen Sex und Gender. Und Sex ist eben das biologische Geschlecht und Gender ist das soziale Geschlecht.“
Kim greift Judith Butlers grundlegende Unterscheidung zwischen Sex und Gender auf, nachdem Jochen bemerkt hat, dass Butler in diesem Podcast schon häufiger besprochen wurde. Kim nutzt die Unterscheidung, um zu argumentieren, dass wir im Alltag fast ausschließlich mit dem sozialen Geschlecht zu tun haben und das biologische Geschlecht unter der Kleidung irrelevant sei. Der Buchtitel wird nicht genannt, aber die Sex/Gender-Unterscheidung ist Butlers bekannteste These.
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