Gewaltfreie Kommunikation
Marshall Rosenberg
Ein Klassiker der Kommunikationspädagogik, der zeigt, wie durch Empathie, klare Äußerung von Gefühlen und Bedürfnissen sowie echtes Zuhören Konflikte konstruktiv gelöst werden können statt durch Vorwürfe und Verurteilungen zu eskalieren.
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„Ich habe meinen Eltern beiden mal, irgendwann zu Weihnachten, beiden das Buch geschenkt, Gewaltfreie Kommunikation. Von Marshall Rosenberg. Genau, ein super Buch. Und die waren beide immer nur Quatsch. Das funktioniert überhaupt nicht. Schenk das besser deiner Mutter.“
Bodo Wartke erzählt von den heftigen Konflikten seiner Eltern, die sich bösartig und verletzend gestritten haben. Er schenkte beiden zu Weihnachten Rosenbergs Klassiker über gewaltfreie Kommunikation, doch beide lehnten das Buch ab und verwiesen jeweils auf den anderen als eigentliches Problem. Die Anekdote illustriert die Ausweglosigkeit der elterlichen Beziehungsdynamik.
„Da ist, finde ich, nach wie vor Marshall Rosenberg, der Begründer der gewaltfreien Kommunikation, der beste Erklärer für den Unterschied zwischen Bedürfnissen und Wünschen“
Nora Imlau empfiehlt Marshall Rosenbergs Arbeit zur gewaltfreien Kommunikation als besten Ansatz, um den Unterschied zwischen Bedürfnissen und Wünschen von Kindern zu verstehen.
„Konnte ich nicht pennen, hab drüber nachgedacht, hab am nächsten Tag gewaltfreie Kommunikation gegoogelt und JDBT gekämpft und geguckt und dann überlegt, wie ich das mache und hab gesagt, okay, wir treffen uns alle vor dem Soundcheck an die Band. Ich sag jetzt nicht mehr leise sein, das ist so lehrermäßig, ich sag Aufmerksamkeit.“
Clueso erzählt, wie er nach einem stressigen Soundcheck-Moment, in dem er die Band schnippisch angegangen hatte, das Konzept der gewaltfreien Kommunikation für sich entdeckt hat, um den Ton mit seiner Band zu verbessern. Er bezieht sich damit implizit auf Marshall Rosenbergs gleichnamiges Buch, das das Konzept der Nonviolent Communication popularisiert hat. Er beschreibt, wie ihm das half, neue Formulierungen wie 'Aufmerksamkeit' statt 'leise sein' einzuführen.
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