Golden Rule: The Investment Theory of Party Competition and the Logic of Money-Driven Political Systems
Thomas Ferguson
Thomas Fergusons bahnbrechende Analyse zeigt, wie Großspender die Parteienkonkurrenz und politische Entscheidungsfindung prägen. Anhand der Investitionstheorie der Parteienkonkurrenz lässt sich vorhersagen, welche Politiker ein bestimmtes Gesetz unterstützen – indem man ihre Finanziers analysiert. Fergusons Werk enthüllt die strukturellen Verbindungen zwischen Kapitalinteressen und politischen Abstimmungen, wie etwa bei der Abschwächung von Bankenregulierung nach der Finanzkrise.
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„Es gibt einen Professor in Massachusetts, in Boston, Thomas Ferguson, der hat vorher sehr präzise vorhergesagt, wer die Demokraten sein würden, die auch bereit sein würden, diesem Gesetz zuzustimmen. Und er sagte, man muss nur gucken, wer die Geldgeber dieser Demokraten sind.“
Lanz beschreibt, wie nach der Finanzkrise ein Gesetz zur Bankenregulierung aufgeweicht werden sollte und Trump dafür demokratische Stimmen brauchte. Er verweist auf Thomas Fergusons Forschung zur Investitionstheorie der Parteienkonkurrenz, die vorhersagen konnte, welche Demokraten zustimmen würden, indem man ihre Großspender analysierte.
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